Der „ick gloob ick spinne“-Smoothie

Eingestellt von am 27.05.2013
montagstrunk

… heißt vor allem deshalb so, weil ein geschätzter (ehemaliger) Kollege von mir, genau diesen Satz hat fallen lassen – und zwar beim ersten Schluck aus dem dunkelgrün schimmernden Glas grünen Smoothie. Aus Begeisterung wohlgemerkt… und bei seinem ersten Glas grüner Smoothie ever! So also kann’s einem ergehen…

Willkommen zu einer weiteren Folge aus der Reihe Montagstrunkgesunde, selbst gemachte und zubereitete grüne Smoothies, die nicht nur gesund, sondern einfach nur SAUlecker schmecken!

Zielgruppe: Alle Neugiernasen und solche, die es werden wollen. Und natürlich: „Fortgeschrittene“ grüne Smoothie-Genießer!

Die Zutatenliste zum Rezept

  • 2 Handvoll Wildkräuter (Giersch, Labkraut, Gundermann, Löwenzahn, junge Lindenblätter, Brennnessel, Taubnessel, wilde Brombeere)
  • 1/2 Wassermelone
  • 2-3 süße Äpfel (Sorte: Elstar, Jonagold, Jonagored)
  • Saft einer 1/2 Zitrone
  • 1 daumenkuppengroßes Stück Ingwer
  • 2 TL Himalaya- bzw. Steinsalzsole

Mehr Erfahren?

1. Wichtige Tipps für den Einstieg mit Grünen Smoothies

2. Brauche ich für Grüne Smoothies einen Hochleistungsmixer?

 

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Carlos

Carlos

Carlos trinkt seit vielen Jahren Grüne Smoothies und ist Blogger der ersten Stunde von GrüneSmoothies.de. Als ausgebildeter Ernährungs- und ganzheitlicher Gesundheitsberater sowie Personal Coach beschäftigt er sich intensiv mit den Zusammenhängen zwischen Ernährung und Gesundheit. Ihn zeichnet seine leidenschaftliche Skepsis und Neugierde aus, denn er will es meistens ganz genau wissen.
Carlos vertritt die Auffassung, dass „Ernährung die vielleicht wichtigste Variable zur Gesunderhaltung ist, auf die jeder Mensch am besten Einfluss nehmen kann.“ Grüne Smoothies sind für ihn ein wesentlicher Bestandteil einer gesunden Ernährung, weil sie den Körper natürlich, einfach und wirkungsvoll mit allem versorgen, was er für einen guten Start in den Tag braucht.

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3 Kommentare

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Hallo Nina,

da Carlos bisher wohl noch nicht geantwortet hat, "versuche" ich es mal. Er schreibt zum Schluß seines Rezeptes 2 Tl. Himalaya- bzw. Steinsalzsole. Ich verwende nun schon seit ein paar Jahren dieses tolle Salz. Seit dem Tag an dem ich es kennengelernt habe bin ich begeisterte Nutzerin.

Der Grund für meine Entscheidung war, daß mir ein Bekannter der Heilpraktiker ist, genau erklärt hat, was das gute an dem Himalayasalz sein soll. Ich hatte die Werbung und den Preis dafür bisher als Geldmacherei betrachtet. Nachdem er mir aber erklärt hat, daß dieses Salz alle für unseren Körper so notwendigen Elemente enthält, die in dem billigen 29 Cent "Tafelsalz" mit vielen Chemikalien herausgefiltert worden sind und dann noch Streumittel dazugegeben wurde, damit es nicht klumpt und zum Schluß auch noch Jod, was in der Form nicht unbedingt verwertbar ist habe ich das "Tafelsalz" gleich mal gegen das gute Himalayasalz ausgetauscht, daß auch bei weitem viel lieblicher schmeckt und viel besser zu genießen ist.

Man kann aus den Salzbrocken, wenn man sie in Wasser legt, die sogenannte Salzsole machen. (Nach einer Stunde oder so, man sieht die Salzschwaden so richtig im Wasser (abgekocht schmeckt besser) aufsteigen, ist die Sole fertig und man kann die Brocken rausnehmen für's nächste mal, wenn die Sohle aufgebraucht ist. Ich mache mir immer gleich mal einen Liter davon. Verschließe es in eine Flasche - zum Gebrauch - mit Plastikdeckel!!! Anderer rostet! Wenn nach den Brocken unten was liegen bleibt, sieht aus wie roter Sand, einfach mit einem Kaffeefilter durchseien, dann hat man klares Salzwasser.)

Die Sole ist wunderbar um Trinkkuren zu machen und weiteres, was ich im Moment nicht mehr weiß, aber es gibt ein schlaues Buch, das ich mir jetzt besorgen werde. Zum Trinken 1 Eßl. von dem Salzwasser in normales, am besten abgekochtes Wasser geben und trinken. Es ist lieblich im Geschmack und hat nicht diesen beißenden Salzgeschmack des herkömmlichen "Tafelsalzes".

Wie gesagt, ich verwende es schon lange zum Würzen. Ich bin sogar schon darauf übergegangen nur dieses Salz mit nur Öl, Distelöl, Olivenöl, oder, oder, oder zum Salat zu nehmen, ohne Essig oder Zucker. Das ist lecker. Da schmeckt das Gemüse viel besser.

Die Sole verwende ich für alles Flüssige, wie zum Beispiel Smoothies, zum Kochen, braten, denn das ist ja auch flüssig und dann brauche ich nicht das zu verwenden was ich zum Streuen brauche, spart Geld und hat den gleichen Effekt, deswegen rät Carlos wahrscheinlich zur Verwendung der Sole.

Im Internet gibt es sicherlich gute Beschreibungen. Hoffe damit weitergeholfen zu haben. Auf Ihre Gesundheit!

Carlos

Hallo Manuela!

Großartige Anleitung 🙂
Immer gerne und mehr davon!

DANKE!
Carlos

Hallöchen!

Magst du vieleicht kurz erklären, wofür die Sole nötig ist?

Ich hab meine Smoothies bisher immer ohne gemacht, aber da du die Sole ja in so ziemlich allen Rezepten als Zutat aufführst, steckt ja ein Sinn dahinter, den ich gerne wissen würde 🙂 Danke!