Kyocera Messer – Das Keramikwunder aus Japan

Eingestellt von am 21.09.2015
Kyocera Messer mit Keramikklinge, Gurken-, Limetten- und Zitronenstücke, Schneiden von Pastinake,

„Kannst Du bitte mal die Tomaten schneiden?“ Bis vor Kurzem verdrehte ich bei dieser freundlichen Aufforderung die Augen, denn ich bin bei Küchenarbeit ziemlich faul. Neuerdings bin ich jedoch die Erste, die nach dem Messer greift, wenn es um’s „Schnippeln“ geht. Nicht wahllos nach irgendeinem Messer, sondern nach dem Kyocera Küchenmesser. Ob mein Obst für den Grünen Smoothie am Morgen oder mein Suppengemüse am Abend – alles landet bei mir mittlerweile unter dieser scharfen Messerklinge aus Keramik.

Kyocera Messer – Schneiden mit Komfort

Kyocera Messer mit Mango in dünne Scheiben geschnitten

Einmal bitte Mango in dünnen Scheiben!

Allein vom Anblick her ist das Kyocera Keramikmesser ein schnittiges Modell: weiße Klinge aus Zirkoniakeramik mit einem Kunststoffgriff in Schwarz. Puristisch schön, japanisch halt. Nicht nur das Design überzeugt mich, auch die komfortable Handhabe des Messers. Mit seinem ergonomisch geformten Griff und einem Leichtgewicht von 90 g liegt das Kyocera Messer gut in der Hand. So bekomme ich selbst bei längeren Schneidearbeiten keine Schwielen an den Händen. Ach, was rede ich von Arbeit – mit diesem Küchenmesser wird das Schneiden zum Genuss. Mühelos zerkleinere ich von A wie Apfel bis Z wie Zucchini. Mit der scharfen Keramikklinge zerlege ich Mango in hauchdünne Scheiben, zerhäcksel leichthändig die manchmal etwas störrischen Pastinaken und selbst durch Zutaten mit glatten Oberflächen, wie z. B. Tomaten oder auch Sushi-Rollen, gleitet dieses Messer mit einem Zug. Das Kyocera Messer besticht durch absolute Schnittfestigkeit. Wie mit allen Kochmessern sollte man allerdings auch mit diesem Keramikmesser aus Japan nicht auf Unterlagen aus Glas, Stein oder Porzellan schneiden. Durch das Schneiden auf glatten Oberflächen werden über die Zeit alle Küchenmesser – egal ob aus Stahl oder Keramik – stumpf. Ein Holzbrett eignet sich dagegen perfekt als Schneideunterlage. Neben Schärfe und Schnittfestigkeit garantiert die glatte und harte Oberfäche der Kyocera-Keramikklinge auch absolute Geschmacksneutralität. Dank der Verwendung von Keramik ist das Kyocera Küchenmesser außerdem auch bestens für Allergiker geeignet. Für ein Keramikmesser ist dieses Kochmesser aus Japan zudem erstaunlich bruchsicher. Ein Grund dafür ist die innovative abgerundete Klingenspitze. Mir ist es ein paarmal passiert, dass ich mit dem Messer auf was Hartes gestoßen bin, ohne dass dies der Klinge einen Abbruch getan hätte. Sehr harte Brocken, wie z. B. Kürbis, würde ich mit dem Kyocera Messer dennoch nicht zerteilen. Zu Boden würde ich es auch nicht fallen lassen – denn die Klinge ist schließlich immer noch aus Keramik.

Kyocera Küchenmesser: wahrscheinlich das pflegeleichteste Messer der Welt

Während man bei guten Küchen- und Kochmessern oft einen langen Katalog von Pflegehinweisen berücksichtigen muss, ist das Kyocera Messer erstaunlich pflegeleicht. Ohne Nachzuschärfen besitzt es eine langanhaltende Schnittfestigkeit und Schärfe. Sollte einem nach Jahren der Benutzung die Schärfe der Klinge doch nicht mehr genügen, kann man das Keramikmesser gegen eine geringe Gebühr durch einen autorisierten Kyocera Servicepartner nachschleifen lassen. Da ich mein Kyocera Messer erst seit ein paar Monaten im Gebrauch habe, musste ich diesen Service noch nicht in Anspruch nehmen und kann daher hier noch nicht meine Erfahrung zu diesem Thema teilen. Um das Kyocera Keramikmesser nach Gebrauch zu reinigen, kann man es problemlos auch in die Spülmaschine tun. Da ich das Messer sehr häufig nutze, reinige ich es aber am liebsten einfach mit der Hand. Auf Grund der Keramikklinge ist das Kyocera Messer zu 100% rostfrei – ein weiterer Vorteil gegenüber vielen anderen guten Messern. Für die Aufbewahrung des des Keramikmessers brauch man keinen Messerblock, in der mitgelieferten Schutzhülle lässt sich das Messer einfach verstauen.

Fazit

Kyocera Messer mit Limettenspalten

Limette auf Messer’s Schneide

Seitdem ich das Kyocera Küchenmesser in meinem Haushalt habe, ist „Schnippeln“ für mich zu einem wahren Vergnügen geworden. Mit Schnittfestigkeit und Klingenschärfe zerteile ich mit Leichtigkeit alles, was mir unter die Klinge kommt. Für mich als eher „fauler Küchenmensch“ ist außerdem die unproblematische Pflege des Messers ein nicht unerheblicher Vorteil. Die Details des Kyocera Messers aus Japan im Überblick:

  • sehr scharf
  • rostfrei
  • geschmacksneutral
  • Allergiker-freundlich
  • bruchfest
  • leicht

Was benutzt Ihr für Koch- und Küchenmesser? Habt Ihr schon Erfahrung mit Keramikmessern gemacht? Kennt Ihr bereits Koch- oder Schälmesser aus der Kyocera-Serie?

Wenn Ihr Lust auf dieses Schnittwunder aus Japan bekommen habt, dann könnt Ihr hier das Kyocera Messer kaufen.

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Katharina von GrüneSmoothies.de

Katharina von GrüneSmoothies.de

Berlin-Alexanderplatz, 2012, ein heißer Sommertag auf der Rikscha. Ich bin erschöpft und unterzuckert, habe Wadenkrämpfe und keine Lust auf Magnesiumbrause. Da kommt Konrad um die Ecke mit einer Glasflasche, gefüllt mit dickflüssigem Grün. “Trink! Aber langsam!” Das war mein erster Grüner Smoothie. Etliche Liter an Grünem folgten. Sowie etliche Kilometer auf der Rikscha. Ohne Wadenkrämpfe. Der Grüne Smoothie ist für mich mittlerweile zu einem vitalen Wegbereiter in allen Lebenslagen geworden. Und das Brüllen des Mixers am Morgen hat meinen Wecker ersetzt.

Katharina Göbel ist Blog-Redakteurin.

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1 Kommentar

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Hallo,

spannender Beitrag. Vielen Dank dafür. Ich habe bis jetzt noch keine keramischen Messer ausprobiert. Bleibe lieber beim guten alten Stahl. Wo ein Versuch wäre es mal wert 🙂

Mal sehen. Vielleicht wechsele ich ja auch noch die Seiten.

Grüße,

Kai

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