Grüne Smoothies: Alles, was Du wissen musst

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Lieb­lings­früh­stück, Wach­macher am Arbeits­platz oder Refresher nach dem Sport: Grüne Smoothies sind lecker, kalorien­arm und voller Lebens­energie. Sie bestehen vor allem aus grünen Blättern, in denen sich viele wohl­tuende Nähr­stoffe befinden: Vitamine, Mineral­stoffe, Amino­säuren, Enzyme und sekundäre Pflanzen­stoffe. Und natürlich jede Menge Chloro­phyll, weshalb er sich auch als flüssiges Sonnen­licht poeti­sieren lässt. Wie schön, Sonne trinken zu können…

Inhalts­verzeichnis

Was sind Grüne Smoothies?

Erfunden wurde der Grüne Smoothie von der russisch-stämmigen Er­nährungs­expertin Victoria Boutenko, die 2004 in den USA erstmals grünes Blatt­gemüse mit reifen Früchten und Wasser pürierte. 50% Grün & 50% Frucht sowie etwas Wasser (stilles Mineral­wasser, Heil­wasser oder gefilter­tes Wasser), püriert in einem Hoch­leistungs­mixer – so lautet die einfache Zu­berei­tungs­formel für Grüne Smoothies. Der gleiche Anteil (50%) von Früchten und Blattgrün bezieht sich hierbei auf das Volumen und nicht auf das Gewicht.

Grüner Smoothie Zubereitung: 50% Blattgrün, 50% Obst und Wasser
Einfache Zu­berei­tungs­formel für Grüne Smoothies

Als Blattgrün können alle bekannten Blatt­salate, wie Batavia­salat, Römer­salat, Eich­blatt­salat, Feldsalat, Endivien­salat, Kopf­salate, Rucola (Rauke), Radicchio, Frisée, Chicorée, Mangold, Postelein, Spinat, Kohl­sorten, wie Grünkohl, Schwarz­kohl oder Wirsing, frische Garten­kräuter, wie z. B. Peter­silie, Schnitt­lauch, Koriander oder Minze und Wild­kräuter, wie Löwenzahn, Giersch, Malve, Vogel­miere oder Brenn­nessel, junge Blätter von Bäumen und Sträuchern sowie das Grün von Wurzel­gemüse, wie Roter Beete, Karotten oder Kohlrabi, Blätter von Radieschen, Zucchini oder Rüben verwendet werden. Generell gilt: Blasse Blätter sind für den Grünen Smoothie nicht empfehlens­wert. Sie sind chloro­phyll­arm und besonders Eisberg­salat ist zudem oft sehr nitrat­belastet. Je dunkler das Blatt, desto höher der Chloro­phyll­gehalt. Dabei können die Blätter auch rötlich oder bräunlich sein wie Rote-Beete-Blätter oder Schwarz­kohl.

Carla bereitet die Zutaten für einen Grünen Smoothie vor - u. a. Orangen, Wildkräuter.

Saisonale und heimische Obst­sorten, exotische Früchte wie Ananas, Mango und Maracuja oder Gemüse­früchte wie Avocados, Tomaten und Gurken bilden das süße Pendant zum Blattgrün. Das wichtig­ste Kriterium beim Obst: Es muss reif sein. Ist der Grüne Smoothie nicht süß genug, waren die ver­wendeten Früchte häufig noch nicht richtig reif. Denn je reifer das Obst, desto süßer und besser ver­dau­lich ist es. Unreife Früchte werden hingegen oft sauer ver­stoff­wechselt, was dem Körper nicht so gut tut.

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10 Vorteile von Grünen Smoothies

1. Grüne Smoothies sind reich an Vital- und Nähr­stoffen

Im Pflanzen­grün sind Vitamine und Minera­lien in höchster Konzen­tration enthalten und es ist er­staun­lich reich an Proteinen. Hinzu kommen unzählige sekundäre Pflanzen­stoffe und das Chloro­phyll. Zusammen­genommen entsteht daraus ein syner­getisch wirkender Vital­stoff­cocktail, der den Körper mit allen lebens­wichtigen Vital­stoffen in einer natür­lichen und vor allem leicht verwert­baren Form versorgt.

2. Grüne Smoothies sind basisch

Grüne Smoothies bringen den Säure-Basen-Haushalt ins Gleich­gewicht. Bei vielen Menschen ist der Orga­nismus durch den Genuss von Kaffee, Zucker und zu viel tierischem Eiweiß über­säuert. Dieser Über­säuerung wirken die stark basen­bildenden Grünen Smoothies ent­scheidend und erfolg­reich entgegen.
Mehr zum Thema basische Ernährung findest Du hier.

3. Grüne Smoothies sind eine super­gesunde Mahlzeit

Dieser Wunder­trank enthält – im Gegensatz zum Saft – alle Ballast­stoffe und – im Gegensatz zum reinen Frucht-Smoothie – die ganze Fülle des Pflanzen­grüns. Das macht den Grünen Smoothie zu einer voll­wertigen Rohkost-Mahlzeit.

4. Grüne Smoothies sind schnell und einfach gemacht

Extrem schnell ist der Grüne Smoothie zu­berei­tet. Einfach das Obst klein schneiden und gemeinsam mit dem Blattgrün in den Mixer geben. Keine 10 Minuten braucht man so, um eine voll­wertige Mahlzeit zuzu­bereiten.

5. Grüne Smoothies - ideal auch für unterwegs

Der Grüne Smoothie ist die perfekte gesunde Mahlzeit für unterwegs, da er schnell zu­berei­tet in einer Trink­flasche bequem überall hin mit­genommen werden kann.

6. Grüne Smoothies sind sehr bekömm­lich

Durch die Zu­berei­tung in einem Hoch­leistungs­mixer werden die Grünen Smoothies zum leicht bekömm­lichen Genuss, da der Mixer durch das feine Zer­schlagen der etwas zähen Zellulose dem mensch­lichen Ver­dauungs­system die Arbeit abnimmt. Der Hoch­leistungs­mixer verdaut gewisser­maßen vor. Dadurch wird der grüne Smoothie besonders bekömm­lich.

7. Grüne Smoothies - keine Müdigkeit nach dem Essen

Die sprich­wört­liche "Fress­narkose" gibt es nach einer Smoothie-Mahlzeit nicht, denn der Körper muss, wie in Punkt 6 bereits an­gedeutet, nur ein Minimum an Energie auf­wenden, um die un­erhitzten und rein pflanz­lichen Vital­stoffe auf­zunehmen und fertig zu verdauen.

8. Grüne Smoothies können beim Abnehmen helfen

Er­nährungs­umstellungen fallen oft schwer. Mit Grünen Smoothies geht es leichter. Der Grüne Smoothie ist eine ballast­stoff­reiche Mahlzeit, die lange sättigt. Durch die vielen Vitamine, Mineralien, Spuren­elemente und sekundären Pflanzen­stoffe verlangt der Körper nach kurzer Zeit ganz auto­matisch mehr und mehr nach Gesundem. Der Heiß­hunger nach Süßem und Junk Food nimmt spürbar ab und damit kann auch das ein oder andere Kilo purzeln.

9. Grüne Smoothies - geschmack­liche Vielfalt

Ob exotisch, wild oder puris­tisch mit nur drei Zutaten - Grüne Smoothies eröffnen ein Ge­schmacks­feld, das zur Er­kundung einlädt und auf dem man sich nach Herzens­lust kreativ austoben kann.

10. Grüne Smoothies schenken Energie

Grüne Smoothies bringen Leichtig­keit, Frische, Vitalität und Wohl­befinden. Energie pur eben.

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Grüne Smoothies selber machen

Wer keinen Hoch­leistungs­mixer zu Hause hat, kann zum Kennen­lernen natürlich auch her­kömm­liche Küchen­mixer oder Stabmixer ver­wenden. Es eignen sich dann vor allem wenig faserige Salate wie Spinat oder Feld­salat. Auf Dauer ist davon aller­dings ab­zuraten, da Geschmacks­erlebnis und Wirkung leiden und der Mixer durch zu hohe Bean­spruchung kaputt gehen kann. Bei Blattgrün ist auch auf Ab­wechslung zu achten. Diese lässt sich im Hoch­leistungs­mixer wesent­lich einfacher umsetzen, da dieser auch Grün­sorten im Winter, wie Grünkohl oder Schwarz­kohl mühelos zer­kleiniert.

5 Ein­steiger-Tipps für Grüne Smoothies

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Grüner-Smoothie-Rezept "Der Klassiker"

  • 1/2 Avocado
  • 1 Großer süßer Apfel
  • 1 reife Banane
  • 1/8 un­geschälte Zitrone
  • 1 Stück Ingwer
  • 2 Handvoll Jung­spinat
  • 300 - 400 ml Quell­wasser

Be­füllung: Viele Wege führen nach Rom und zwei zum Grünen Smoothie

  1. Zuerst das Obst, dann das Blattgrün und das Wasser. Bei dieser Abfolge ist es wichtig, dass erst die weichen Obst­sorten wie Banane, Avocado und Mango klein ge­schnitten in den Behälter gegeben werden, an­schließend die Früchte wie Äpfel oder Ananas und ab­schließend das Blattgrün und Wasser. Grund: Manchmal verhaken sich z. B. Äpfel oder der harte Teil der Ananas unter den Messern.
  2. Zuerst das Blattgrün, dann das Wasser, dann das Obst. Auf diese Variante schwören viele. Das Blattgrün wird zuerst zer­kleinert und dann dem Obst beigemixt, das sich der Mixer von oben nach unten zieht.

Grüne-Smoothie-Rezepte als PDF

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Brauche ich einen spe­ziellen Mixer für Grüne Smoothies?

Wie oben bereits erwähnt, kann man sich zunächst auch erst einmal mit einem her­kömm­lichen Mixer an die Grüne-Smoothie-Welt heran­tasten. Länger­fristig empfehlen wir für die Zu­berei­tung von Grünen Smoothies jedoch einen Hoch­leistungs­mixer. Warum erklärt Carla in unserem kurzen Video:

Optimale Nähr­stoff­verwer­tung

Blattgrün enthält enorm viele Nähr- und Mineral­stoffe. Die Vital­stoffe sind von der Zellulose wie in einem kleinen Tresor ein­geschlos­sen. Und dieser grüne Tresor ist wahrlich schwer zu knacken. Wie viel Mühe wir uns auch beim Kauen geben: Kaum jemand kommt auf die etwa 50 Kau­bewegungen, die nötig wären, um das robuste Blattgrün so zu zer­kleinern, dass sämtliche Nähr­stoffe frei­gesetzt werden können. Ein Hoch­leistungs­mixer vermag dies. Durch ein perfekt ab­gestimmtes Zusammen­spiel von einer starken Motor­leistung, Behälter­form und japa­nischen Edel­stahl­messern gelingt es einem Hoch­leistungs­mixer die Pflanzen­fasern so zu zer­schlagen, dass sämtliche Nähr- und Mineral­stoffe sowie der energie­reiche, pflanz­liche Farbstoff Chloro­phyll vom mensch­lichen Organismus optimal auf­genommen werden können.

Bekömm­lich­keit und Verdauung

Außerdem werden die Grünen Smoothies durch die Zu­berei­tung in einem Hoch­leistungs­mixer erst zu der bekömm­lichen und gut verdau­lichen Mahlzeit. Der Grund: Die Zellulose ist nicht nur schwer zu knacken, sie ist auch schwer verdau­lich. Die zur Auf­spaltung not­wendigen Enzyme werden vom Menschen in nicht mehr aus­reichen­dem Maße gebildet. Die Folge: Die größten­teils un­verdauten Pflanzen­fasern können erst für Magen­grummeln sorgen, bevor sie dann über den Stuhl – mitsamt der darin ent­haltenen Vital­stoffe – aus­geschieden werden. Hoch­leistungs­mixer können dieses mensch­liche Verdauungs­defizit aus­gleichen. In dem die schwer ver­daulichen Pflanzen­fasern fein zer­schlagen werden, sorgt der Hoch­leistungs­mixer dafür, dass die Pflanzen­fasern den Menschen nicht schwer im Magen liegen.

Cremiger Geschmack

Last but not least: der Geschmack. Auch für einen voll­mundigen cremigen Geschmack sorgt der Hoch­leistungs­mixer. Ge­schmäcker sind natürlich ver­schieden – der eine mag es eher fruchtig, der andere eher aroma­tisch grün. Aber in einer Ge­schmacks­angelegen­heit sind sich wohl die meisten einig: Nichts ist un­angenehmer als faserige Rückstände und Blatt­reste im Grünen Smoothie. Mit einem Hoch­leistungs­mixer, den wir empfehlen, kann dies nicht passieren – durch seine “Schlag­kraft” zer­kleinert er das Mixgut so fein, dass selbst z. B. die sehr robusten Wild­kräuter rückstands­frei in einem cremigen Grün aufgehen.

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Wie wirken Grüne Smoothies?

Lebens­freude und –energie, ein starkes Immun­system, eine gute Ver­dauung, müheloses Abnehmen - dem Grünen Smoothie wird er­staun­liche Wirkung nach­gesagt.
Inwiefern der regel­mäßige Genuss von Grünen Smoothies die eigene Gesund­heit stärkt oder gar Krank­heiten heilt, ist längst zum Gegen­stand von Wissen­schaft und Forschung geworden, auch wenn zum aktuellen Zeitpunkt noch keine wissen­schaft­lichen Er­gebnisse vorliegen. 2004 und 2009 fand an der Oregon State University eine Studie explizit zu den positiven Aus­wirkungen des natür­lichen Farb­stoffs Chloro­phyll statt. Es gibt immer mehr Ärzte und Heil­praktiker, die sich dem grünen Trunk und seinen Wirkungen auf Körper und Geist annehmen.
Ob es nun an dem unserem roten Blut­farb­stoff, dem Hämoglobin ähnelndem Chloro­phyll liegt oder an den Nähr­stoffen des Blatt­grüns insgesamt – wir wissen es nicht. Was wir jedoch alle merken, ist, dass wir uns durch den Verzehr von Grünen Smoothies fitter fühlen. Das betrifft sowohl unsere körper­liche als auch mentale Leistungs­fähig­keit. Eine weitere positive Folge­erscheinung: Unser Appetit auf Fast Food und raffiniertem Zucker ist merklich zurück­gegangen.
Inwieweit Grüne Smoothies durch die Vielzahl an nicht wasser­löslichen Ballast­stoffen bei Ent­giftung und Ent­schlackung des Körpers helfen sowie durch Basen­bildung der Über­säuerung des Orga­nismus entgegen wirken können, werden zukünftige For­schungs­ergebnisse zeigen.

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Carla sitzt auf einem Baum, trinkt einen Grünen Smoothie aus einer Flaschen und liest in einer Zeitschrift.

Sind Grüne Smoothies ungesund?

Da der Grüne Smoothie aus­schließ­lich aus gesunden, natür­lichen Zutaten besteht, könnte man eigent­lich meinen diese Frage erübrigt sich. Nichts­desto­trotz sollte man die Frage auch nicht igno­rieren, da es doch immer wieder Vor­behalte gegen Grüne Smoothies gibt.

Die drei häufig­sten Grüne-Smoothies-Kritik-Punkte:

1. Grüne Smoothies sorgen für Ver­dauungs­beschwerden, Völle­gefühl oder Blähungen.

Im All­gemeinen sind das vorüber­gehende Be­findlich­keiten, die anzeigen, dass die Grünen Smoothies im Orga­nismus ihre Arbeit ver­richten, die Ent­giftung einleiten und den eventuell bis dahin etwas trägen Darm durch den hohen Anteil an Ballast­stoffen auf Trab bringen.

Aus dem Weg gehen kann man den Unan­nehmlich­keiten durch folgende Maß­nahmen:

  • Reduziere am Anfang die Grüne-Smoothie-Menge auf 250 – 300ml und steigere dann langsam die Menge je nach Ver­träg­lich­keit.
  • Denke daran, dass der Grüne Smoothie KEIN Getränk ist, sondern eine Mahlzeit – er muss also gut ein­gespeichelt werden. Dies geschieht, indem Du jeden Schluck Smoothie durch Deinen Mund bewegst, ihn gewisser­maßen “kaust”. Auch das Grüne Smoothie Löffeln ist erlaubt und hilft Maß zu halten.
  • Trinke den Grünen Smoothie frühestens 3 Stunden nach einer anderen Mahlzeit und mindestens eine halbe Stunde davor. Am Besten trinkt man den Grünen Smoothie daher als erste Mahlzeit des Tages, als Frühstück. Das ver­hindert, dass der Grüne Smoothie sich im Ver­dauungs­trakt mit un­verdauten Nahrungs­mittel­resten mischt und anfängt zu gären.
  • Reife Früchte im Grünen Smoothie garan­tieren nicht nur einen wunderbar fruch­tigen Geschmack und eine cremige Konsis­tenz, sondern auch eine bessere Verdau­lich­keit.

2. Grüne Smoothies sind Kalorien­bomben

Natürlich enthalten Grüne Smoothies auch Kalorien. Gerade wenn man den Obst­anteil höher als 50% hält und Avocado oder Bananen verwendet, können die Kalorien auch nicht wenige sein. Kalorien hat aber auch ein ein Frühstück mit Brötchen, Käse und Wurst. Dieses hält dafür aber nicht so viele Vital- und Ballast­stoffe für den Menschen bereit, wie es ein Grüner Smoothie tut. Darüber hinaus - so ist das unsere Erfahrung - sorgen Grüne Smoothies für ein lang an­halten­des Sättigungs­gefühl und können den Heiß­hunger auf Süßes und Fett­haltiges redu­zieren. Insgesamt be­trachtet, kann man also durch Grüne Smoothies durchaus seine Kalorien­zufuhr redu­zieren.

3. Grüne Smoothies enthalten giftige Stoffe

“Die Dosis macht das Gift.“ - und damit hat Paracel­sus das Ganze gut be­schrieben. Viele Pflanzen enthalten Alkaloide, stick­stoff­haltige orga­nische Ver­bindungen, mit denen sich die Pflanzen vor Fress­feinden schützen. In geringen Mengen sind die Alkaloide für den Menschen völlig un­bedenk­lich - und wer trinkt seinen Grünen Smoothie schon mit 3 Handvoll Wild­kräutern? Spätestens beim ersten Schluck würde jeder von uns das Glas zurück­stellen, denn in hoher Konzen­tration schmecken Alkaloide äußerst bitter. Eine Handvoll Wild­kräuter im Smoothie dagegen ist nicht nur völlig un­bedenk­lich, sondern sorgt für ein Mehr an Vitaminen und Nähr­stoffen.

Auch die Oxalsäure und das Thema Nitrat werden immer wieder heiß disku­tiert. Was bleibt, ist oft Ver­unsicherung. Und auch hier wieder die Frage: Wer von uns isst täglich ein Kilo Spinat? Man sollte vermeiden oxal­säure­haltiges Blatt­gemüse an mehreren Tagen hinter­einander für Grüne Smoothies zu ver­wenden, sprich sehr viel das Grün vari­ieren. Z. B. kann man Spinat gut mit Feldsalat oder auch Radies­chen­blättern ersetzen. Der Nitrat­gehalt in grünem Blatt­gemüse gilt grund­sätz­lich als wenig bedenk­lich. Mehr dazu findest Du hier.

Herbi­ziden und Pesti­ziden, die Blattgrün und Obst aus konven­tionell be­triebenem Anbau ent­halten, kann man gut aus dem Weg gehen, in dem man die Zutaten für den Grünen Smoothie in Bio-Qualität kauft oder aus dem eigenen Garten pflückt.

Fazit: Abwechs­lung ist das Zauber­wort. Und Vertrauen auf die eigenen Instinkte - wenn man merkt, dass einem was nicht schmeckt oder einem nicht gut bekommt, lässt man diese Zutat einfach weg.

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Grüne-Smoothies-Anfänger-Tipps

Grüne Smoothies in Ball Mason-Gläsern

Grün light zum Start

Da der „grüne“ Geschmack aufgrund der Bitter­aromen für den einen oder anderen etwas ge­wöhnungs­bedürftig sein kann, empfehlen wir, das Blattgrün langsam zu steigern. Deshalb startet man am besten mit Blatt­gemüse, das einen eher milden Geschmack hat, wie z. B. junger Spinat und Feldsalat. Auch kann man zu Beginn das Misch­verhält­nis noch etwas zu­gunsten des Obstes halten. Das heißt 40% Blattgrün und 60% Obst. Mit der Zeit kann der Grün­anteil dann langsam ge­steigert werden. Der leichte Einstieg gelingt mit den Grüne Smoothies Rezepten für Anfänger.

Variation statt Mono­kultur

Zu viel Grün gibt es nicht. Doch sollte Mono­kultur vermieden werden. Wir raten mindes­tens alle 2-3 Tage das Blattgrün zu vari­ieren.

Grüner Smoothie zum Frühstück

Am besten genießt man den Grünen Smoothie am Morgen, denn auf nüchter­nem Magen ist er am be­kömm­lich­sten und kann sich am besten entfalten. An­sonsten bitte mindestens 2 Stunden Abstand zu anderen Mahl­zeiten halten.

Langsamer Genuss

Der Smoothie wird in kleinen Schlucken zu sich genommen oder gelöffelt wie eine Suppe. Wichtig ist, dass er gut ein­gespeichelt wird. Denn nur so werden vom Körper Enzyme frei­gesetzt, die für eine gute Verdauung und optimale Ver­wertung der Nahrung sorgen.

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Gourmet-Tipps für die Zu­berei­tung

Ab und an passiert es, dass der Grüne Smoothie nicht schmeckt: er ist zu bitter, zu grasig, zu kohlartig oder auch einfach zu lang­weilig geraten. Es reichen meistens kleine Griffe aus, um den Geschmack so zu verändern, dass es wieder passt. Denn oftmals fehlt nur etwas Zitrus­frucht für mehr Frische oder eine vollreife Banane zum Nachsüßen und der Smoothie ist gerettet. Damit Du stets die richtige Mischung für Dich findest, haben wir Dir unsere wichtig­sten kuli­narischen Tipps und Tricks bei der Zu­bereitung von Grünen Smoothies zusammen­gestellt.

Den Blatt­grün­anteil richtig dosieren

Es gibt Blattgrün-Sorten, die im Grünen Smoothie sehr deutlich hervor­schmecken können. Dazu gehören Mangold und Rote-Beete-Blätter mit ihrem intensiv erdigen Aroma oder Grün- und Schwarz­kohl mit einer kohl­artigen Schärfe. Du kannst den Geschmack dieser Blattgrün-Sorten ganz einfach abmildern, indem Du den Strunk bzw. die Stiele der Blätter entfernst. An­sonsten empfehlen wir, dominante Blattgrün-Sorten - wie auch Wild­kräuter - sparsam zu dosieren. Pro Liter Smoothie kombiniere etwa 3-4 mittel­große Blätter Kohl oder eine kleine Handvoll Wild­kräuter an der Seite von milderen Zutaten wie einer Handvoll Spinat, Poste­lein, Radies­chen­grün oder Feldsalat.

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Grüner Smoothie zu sauer geworden: Tipps zum Süßen

Wir emp­fehlen, einen Grünen Smoothie aus­schließ­lich mit reifen Früchten zu süßen. Denn je reifer das Obst, desto süßer wird der Smoothie. Vor allem Bananen, die schon braune Flecken haben, baum­gereifte Mangos oder ein paar Scheiben Honig­melone sind idealer Süß­macher. Sehr gut eignen sich auch Medjool-Datteln mit ihrem hohen Süß­anteil - vor allem, wenn Du keine Bananen magst oder ver­trägst. Etwa eine Medjool-Dattel (alternativ: 2-3 normale Datteln) ist bereits aus­reichend für einen Liter Smoothie.

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Grüne Smoothies richtig cremig machen

Je cremiger ein Grüner Smoothie, desto besser schmeckt er. Für die perfekte Cremig­keit sorgt an erster Stelle ein Hoch­leistungs­mixer. An zweiter Stelle folgen cremig­machende Früchte wie Avocado, Banane, Mango, Pfirsich oder die gelee-artige Kaki. Sie wirken wie Bindungs­mittel zwischen Blatt­grün, Wasser und den anderen Früchten. Beispiel­haft: Bereits 1/4 Stück Avocado ohne Schale und Kern ist für einen Liter Grünen Smoothie völlig aus­reichend.

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Wenn der Grüne Smoothie zu grasig schmeckt

Manchmal schmeckt der Grüne Smoothie zu grasig, zu krautig oder zu erdig. Das passiert z. B. bei Wild­kräuter-Smoothies. Tipp Nr. 1 lautet dann: Mehr Zitrus­früchte ver­wenden. Du wirst Dich wundern, wie wenig Zitrone oder Limette ausreicht, um sehr “grüne” Ge­schmacks­noten zu mildern. Wir empfehlen auf einen Liter Grünen Smoothie etwa ⅛ Stück Zitrone oder Limette mit Schale und Kernen zu verwenden. Mit Schale, weil gerade hier die aroma­tisieren­den äthe­rischen Öle der Zitrus­früchte sitzen. Wer Zitrus­früchte nicht verträgt oder die Säure im Smoothie nicht erhöhen möchte, kann auch gut auf er­frischen­de Garten­kräuter wie Minze, Zitronen­verbene oder Zitronen­thymian zurück­greifen.

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Wenn der Grüne Smoothie zu bitter schmeckt

Ist der Grüne Smoothie zu bitter geraten, können hoch­aromatische Früchte wie Ananas, Maracuja oder Himbeeren sehr hilfreich sein. Vor allem Maracuja mit ihrem süß-säuer­lichen Aroma sorgt für eine wahre Ge­schmacks­explosion im Grünen Smoothie. Ein guter Gegen­spieler zum Bitteren kann auch Ingwer mit seinem scharfen Aroma sein. Er passt gut zu Endivien oder Chicorée. Von Kombi­nationen mit Grünkohl oder Schwarz­kohl raten wir aller­dings ab, da Ingwer hier den kernigen Kohl­geschmack nicht ausgleicht, sondern eher noch akzentuiert.

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Wenn der Grüne Smoothie zu lang­weilig schmeckt

Manchmal schmeckt der Grüne Smoothie langweilig - fast flach - ver­gleich­bar mit einem Wein, dem es an Körper fehlt. Früchte, die diese Leere gut füllen können, sind frische Äpfel, ein paar Streifen reife Honig­melone, eine Handvoll Wein­trauben oder auch süß-saftige Orangen.

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Mehr Ab­wechs­lung mit Gemüse-Smoothies

Grüne Smoothies müssen nicht süß schmecken - es können genauso gut auch herzhafte Varianten gemixt werden. Entweder kombinierst Du süße Früchte mit Gemüse­früchten wie z. B. Stauden­sellerie mit Ananas und Orange. Oder Du ver­wendest aus­schließ­lich Gemüse­früchte wie Tomaten, Zucchini, Gurke oder Paprika an der Seite von Blattgrün - z. B. medi­terranen Garten­kräutern.

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Grüne Smoothies mit wärmenden Gewürzen

Wenn es draußen richtig kalt wird, ex­perimen­tieren wir gerne mit Gewürzen im Grünen Smoothie. Neben frischem Ingwer und Kurkuma sind das vor allem Vanille, Zimt und Kardamon, die eine Smoothie-Kreation veredeln und ihr eine wärmende, aroma­tische Note geben. Unsere Dosierungs­empfeh­lung: Pro Liter Smoothie reicht meistens eine Daumen­kuppe frischer Ingwer bzw. zwei Daumen­kuppen frischer Kurkuma aus. Bei den Pulver-Gewürzen ist oft schon eine kleine Prise genug.

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Grüne Smoothies als Green Bowl mit Früchte-Toppings

Grüne Smoothies lassen sich auch gut als Green Bowl löffeln. Der Smoothie wird nach der Zu­berei­tung nicht in eine Flasche gefüllt, sondern in eine Schüssel. An­schließend kannst Du ihn mit klein ge­schnit­tenem Obst oder Trocken­früchten wie Goji-Beeren und Datteln garnieren bzw. toppen. So entsteht mehr Ab­wechs­lung und vor allem eines: Du regst Deinen Kaureflex an und genießt den Grünen Smoothie Löffel für Löffel. Das ist wichtig, denn Grüne Smoothies sind keine Durst­löscher, sondern eine Mahlzeit.

Grüner Smoothie in einer Schale mit Topping aus Pfirsich, Blaubeeren, Bananen und Hanfsamen

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Den Grünen Smoothie mit Eiswürfel kühlen

Schnell erwärmt sich das Mixgut, wenn Du z. B. den Smoothie-Geschmack mit einem zweiten Mix­durch­gang nach­besserst. Damit das nicht passiert, mixe einfach pro Liter Smoothie 4-5 Eiswürfel mit. Gleich­zeitig sorgen Eiswürfel bei warmen Wetter auch für eine gute Kühlung im Smoothie. Das ist äußerst vor­teil­haft, wenn Du den Smoothie längere Zeit ungekühlt trans­portieren willst und passt auch zu milden Frucht­aromen wie Melonen, Gurken, Pfir­sichen, Aprikosen und Nek­tarinen. Kleiner Gourmet-Tipp: Bereite Dir einfach Eiswürfel aus frisch ge­press­tem Orangen­saft vor. Einfach Orangen aus­pressen, Saft in Eiswürfel-Formen füllen und im Tiefkühl­fach gefrieren. Orangen-Eiswürfel kühlen nicht nur, sondern verleihen dem Smoothie auch gleich einen Frische-Kick.

Collage mit vier Fotos zur Anleitung, wie man Orangensaft-Eiswürfel für Grüne Smoothies macht.

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Grüne Smoothies Zutaten am Vorabend vor­bereiten

Wenn Du morgens nur wenig Zeit hast, bereite Deine Smoothie-Zutaten einfach am Abend vor - schäle z. B. die Ananas, schneide sie klein und wasche das Blattgrün. Vor allem frischer Spinat kann sehr sandig sein und benötigt einige Zeit beim Waschen. Packe die Zutaten an­schließend in ein großes Glas oder in Tüten und halte sie über Nacht frisch im Kühl­schrank. Am Morgen gibst Du die vor­berei­ten Zutaten in den Mixer, fügst Wasser hinzu und Dein Grüner Smoothie ist in 5 Minuten inkl. Abwasch fertig. Bedenke aller­dings, dass durch die Vor­berei­tung ein Nähr­stoff­verlust statt­findet.

Drei große Gläser, gefüllt mit Früchten und Blattgrün für Grüne Smoothies.

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Was sind Deine Er­fahrungen mit Grünen Smoothies?

Über Dein Feedback freuen wir uns hier.

7-Tage-Detox Kur mit Grünen Smoothies

Carla von GrüneSmoothies.de

Auf den ersten Schluck verliebt. Das war 2010. Da mixte mir eine Freundin meinen ersten Grünen Smoothie. Seitdem sind Grüne Smoothies mein absolutes Lieb­lings­früh­stück. Schnells­tens zu­berei­tet starte ich leckerst und wohlst genährt in den Tag. Soviel Super­lativ am Morgen tut bis zum Abend gut. Der schöne Neben­effekt: Ohne Verzicht oder Er­nährungs­dogma reguliert der Grüne Smoothie wie von selbst die Be­ziehung zu meinen Genuss­freunden Kaffee, Schoko&Co.

Carla gibt Workshops für Ein­steiger und ist u. a. zu­ständig für Social Media und Kommuni­kation.

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77 | Kommentar(e)

06.05.2019
Eva
Hallo ihr Lieben,
ihr habt nach meinem Lieblings-Cremigmacher gefragt. Ich finde, wie ihr, Avocados super. Ich habe auch Kürbis lieben gelernt, insbesondere Muskatkürbis (schmeckt lecker melonig), aber auch Hokkaido (da braucht man die Schale nicht entfernen) ist lecker. Liebe Grüße
06.05.2019
Klaus Rueckwoldt
Hqallo was macht man mit der Rhabarfrucht? Kann ich die auch roh verarbeiten?

07.05.2019
Carla von GrüneSmoothies.de
Hallo Klaus,

ich würde auch Abstand davon nehmen, rohen Rhabarber im Smoothie zu verarbeiten. Manche Quellen sagen, dann man 1-2 Stangen roh essen kann, wenn sie gut geschält sind. Wir haben auch das noch nicht ausprobiert!
Viele Grüße,
Carla
06.05.2019
Klaus Rueckwoldt
Habe eine Frrage : Rhababar blätter kann man die auch als gruene Blaetter in den smoohti mixen?
07.05.2019
Carla von GrüneSmoothies.de
Hallo Klaus,

würde ich auf gar keinen Fall machen. Haben wir auch noch nicht ausprobiert, da die Blätter extrem viel Oxalsäure enthalten sollen.
Viele Grüße,
Carla
15.03.2019
Sara
Hallo,
Ich würde gerne meinen Smoothie mit Zucchini machen. Habt ihr hier schon Erfahrungen?
Leider schmeckt die Zucchini nach der Verarbeitung bitter.
Liebe Grüße Sara
06.05.2019
Klaus Rueckwoldt
Ich hatte vor tagen 5 reife bananen und die habe ich mit zuchini gemixt ! zuchini auf 2 oder 3 mixvorgegen .Schmechtk nach tagen immer noch nach bananen toll
21.03.2019
Carla von GrüneSmoothies.de
Liebe Sara,
Zucchini kannst Du problemlos in den Grünen Smoothie geben - wenn Du z. B. 1 Liter mixt, kannst Du eine ganze kleine Zucchini dazugeben oder eine halbe große.
Macht den Smoothie schön cremig und ist eigentlich kaum zu schmecken.Mit einer Scheibe Zitrone mit Schale oder Limette wirds zudem schön frisch.
Lieben Gruß, Carla
15.08.2018
Detlef
Manchmal muß man halt die bittere Pille schlucken. Wenn es sich beispielsweise um einen probiotischen Smoothie handelt (Hauptzutat ist Sauerkraut); den man höchstens mit einen Apfel verfeinern kann. Ansonsten würde er an Wirkung einbüßen verfehlen.
13.08.2018
Kara
Hallo, ihr Lieben,

Danke für die Tipps. Ich habe mal eine Möhre mit verschd. Obstsorten gemixt, Das war mein einziger Smoothies, den ich nicht konsumieren konnte. Ansonsten nehme ich 1/4 Avocado, Stangensellerie, Kurkuma, 2 Pfefferkörner, 1 TL Kokosmehl , 1 Msp. Maca, 1/2 Tl Baobab, 1/2 TL Spirulina und viele Wildkräuter. Das kann ich dann prima löffeln.
Mein Mann bereitet sein Smoothy mit 1 Banane, 1/2 Apfel, 1/4 Zitrone mit Schale, 1 Tl Spirulina, 1/2 Orange und vielen Wildkräutern. Das ist unser Frühstück.

Licht und Liebe und immer einen guten Dreh (wir nutzen den Bianco, da es hierzu eine Pumpe gibt, die den Sauerstoff aus dem Behälter (vor dem Mixen) heraussaugt. Schmeckt besser, da der Inhalt nicht so schnell oxidiert).

Hezrlichst Kara
16.08.2018
Svenja von GrüneSmoothies.de
Lieben Dank Kara und euch viele weitere kreative Mischungen, liest sich verlockend. Viele Grüße - Svenja
13.08.2018
jutta
danke
09.05.2018
Anja
Hallo, ich muß nun auch mal berichten....Grüne Smoothies sinde erst seit ein paar Monaten zu meinen täglichen Begleitern geworden. Unverzichtbar, ich habe letzte Woch die "Urlaubs-Tipps" berücksichtigt und bin mit dem Mixer in den Urlaub geflogen:-)
Frisch vierfach Zahnimplantiert ist er nun zu meinem besten Freund geworden-und heute war ich zusätzlich zum "Grünen" besonders experimentierfreudig : Papaya, Ananas, Limette, Staudensellerie, frischer Koriander, Basilikum, Ingwer, Orange, Wassermelone!
Zum Niederknien!!! Vor einem halben Jahr hätte ich über diese Kombination noch fassungslos den Kopf geschüttelt.
Eure Tipps sind klasse, ich lese sie gerne und lasse mich inspirieren- vielen Dank dafür.
Liebe Grüße, Anja
11.05.2018
Carla von GrüneSmoothies.de
Liebe Anja, wie schön, dass Dir die Grünen Smoothies so gut schmecken. Interessante und vor allem sehr exotische Mischung, die Du im Urlaub gemixt hast! Hätte ich gerne probiert ;) Herzlich, Carla
08.05.2018
Gisela Müller
Hallo, danke für die interessanten Smoothietips. In der letzten mail steht, daß man bei Kakis die Kerne entfernen sollte. Ehrlich gesagt, habe ich noch keine in diesen Früchten entdeckt, wo sind sie ? Liebe Grüße Gisela
09.05.2018
Carla von GrüneSmoothies.de
Liebe Gisela, es gibt tatsächlich kernlose Kaki, aber eben auch Kaki-Früchte mit Kernen/Samen. Sharon-Früchte - eine Zuchtform der Kaki - ist dagegen immer kernlos. Viele Grüße an Dich zurück, Carla
27.03.2018
Rosa
Hallo liebes Team, ich habe nun nach längerer Abstinenz auch wieder zu den grünen Smoothies zurück gefunden und genieße sie seither sehr. Meine Frage betrifft nun die Menge: ich mache mir in der Früh ca. 1 l Smoothie und trinke diesen über den Tag verteilt, sobald ich Hunger verspüre. Abends esse ich etwas Eiweiß (Fisch oder Gemüse).
Meine Frage nun: ist 1l / Tag zu viel? Seit 3 Tagen stagniert auch mein Gewicht wieder.... könnte das daran liegen? Viele Dank im Voraus für Eure Antwort!
27.03.2018
Carla von GrüneSmoothies.de
Liebe Rosa, wir trinken etwas 700 bis 1000 ml Grünen Smoothies als Frühstücksersatz - und zwar Schluck für Schluck. Das kann schon mal 30 Minuten dauern. Für mich wäre 1 Liter Grüner Smoothie über den ganzen Tag verteilt nicht machbar - zu wenig. Ich würde starken Hunger haben - vor allem, wenn noch sportliche Aktivitäten hinzukommen. Aus dieser Perspektive: Nein, 1 Liter über den ganzen Tag verteilt, ist definitiv nicht viel! Vielleicht solltest Du den Smoothie nicht über den gesamten Tag verteilen, sondern auf 2 Mahlzeiten aufteilen und zwischendurch viel Wasser bzw. Kräutertee trinken. Wie lange willst Du diese Abnehm-Kur durchführen? Abnehmen hat natürlich immer auch etwas mit dem Stoffwechsel zu tun - nicht nur mit einer Verringerung der zugeführten Nahrung. Deshalb macht es für viele Sinn, sich sportlich zu betätigen, wenn Abnehmen das Ziel ist....Wie hälst Du es damit? LG, Carla
27.03.2018
Rosa
Danke für die rasche Antwort. Wasser trinke ich zwischendurch auch genügend, 1,5 - 2 l / Tag. Und Morgens und Abends Kräutertee. Sportlich bin ich dzt. eingeschränkt, aber ich gehe viel spazieren. Auf nüchternen Magen nehme ich 1 TL Leinöl, um den Fettstoffwechsel anzuregen und zwischendurch mach ich mir auch mal (aber nicht täglich) einen Lubrikator. LG, Rosa
27.02.2018
Andrea
Hallo ihr Lieben,
eure Erklärungen und Hilfen sind echt genial, vielen Dank dafür. Ich würde gern wissen, ob man auch eingefrorenes Gemüse und OBst ohne Zuckerzusätze oder ähnliches verwenden kann.
Zum einen ist es wesentlich schneller, wenn man wenig Zeit hat, der Smoothie wird quasi gleich gekühlt hergestellt und oft hat unser Supermarkt auch leider nicht unbedingt grünen Salat oder Spinat in gewünschter Qaulität oder überhaupt im Sortiment.
Vielen Dank und LG
Andrea
27.02.2018
Carla von GrüneSmoothies.de
Liebe Andrea, wir verwenden ab und an Tiefkühl-Früchte wie Mangos oder Waldbeeren. Von TK-Spinat oder -Grünkohl sind wir nicht so überzeugt - weder geschmacklich, noch nährstofftechnisch - denn TK-Gemüse und TK-Blattgrün wird vor dem Schockfrosten blanchiert. Damit gehen nicht nur durch das Einfrieren Nährstoffe verloren (z. B. kälteempfindliche Nährstoffe), sondern auch durch das Erhitzen hitzeempfindliche Nährstoffe. Was Du eigentlich immer findest, ist doch 1 Bund frische Petersilie. Darauf würde ich eher ausweichen als auf TK-Kost. Ganz lieben Gruß, Carla
10.08.2017
Erdbeer-Smoothie-Rezept »Strawberry Bliss«
[…] 1. Wichtige Tipps für den Einstieg mit Grünen Smoothies […]
26.05.2017
Ingrid
Hallo liebes Smoothie-Team,

von meinem Ernährungsgewohnheiten her (low carb mit Tendenz ketogen) bin ich relativ reichhaltig Fett gewohnt bzw. ist bei der Ernährung auch erforderlich.
Meine Frage daher, weil ich in den Rezepten kaum Fett finde, außer Avocados - kann ich den Smoothies auch Fett zusetzen oder stört das bei irgendwelchen Prozessen?

Vielen Dank & herzliche Grüße
Ingrid
29.05.2017
Carla von GrüneSmoothies.de
Liebe Ingrid, wir verzichten auf zusätzliches Fett/Öl im Grünen Smoothie, weil es ihn schwerer verdaulich macht. Um z. B. fettlösliche Vitamine aufnehmen zu können, ist das Öl in Obstkernen (Trauben-, Äpfel-, Birnenkerne) oder auch ein Stück Avocado unserer Meinung nach völlig ausreichend - weshalb wir die Kerne natürlich mitmixen. Achtung: Das gilt nicht für Steinobst! Wenn Du allerdings das Gefühl hast, zusätzlich Fett im Grünen Smoothie zu benötigen, dann probiere es einfach aus - jeder ist individuell - die Verdauung natürlich auch. Lieben Gruß, Carla
27.04.2017
Ella
Hallo liebes GrünesSmoothie-Team,
ich bin heute erstmalig auf eure Seite gekommen und ganz begeistert von den vielen wertvollen Tipps, die ihr hier gebt. Ich bin Smoothie Anfängerin und wollte gerne mit Kohlrabiblättern und Rote Beete Blättern Smoothies ausprobieren. Habe aber bei den Rote Beete Blättern etwas bedenken, dass der Smootie "erdig" schmecken könnte. Könntet ihr mir ein paar Rezept- oder Zutatenvorschläge für gut schmeckende Smoothies mit Kohlrabi oder Rote Beete Blättern geben?
Vielen Dank an euch und liebe Grüße :-)
27.04.2017
Carla von GrüneSmoothies.de
Liebe Ella, das freut uns sehr! Kohlrabiblätter schmecken nur leicht kohlig und sind ziemlich mild - vor allem, wenn Du sie ohne Stiele verwendest. Rote-Beete-Blätter sind schon deutlicher in ihrem Geschmack. Daher unser Tipp: Verwende einfach immer nur ein paar Blätter ohne Stiel in Kombination mit einem milden Blattgrün - wie z. B. Spinat, Römersalat. Plus: Bei erdigen Aromen sind Zitrusfrüchte wichtig - vor vollem frischer Zitronensaft neutralisiert das Erdige ziemlich gut. Herzlichen Gruß, Carla
16.12.2016
Yvonne
Hallo GrünesSmoothie-Team,
ich bin vor einiger Zeit durch Zufall auf eurer Seite gelandet. Ich fand dieses Thema sehr interessant und habe mich für den Newsletter angemeldet. Wie das dann manchmal leider so ist, verlaufen die Dinge wie im Sande. Bis ich dann Anfang November eine Mail im Postkasten hatte. Letzte Chance zur Anmeldung für die 7 Tage Challenge. Ich habe die Chance genutzt und bin total begeistert. Seit dem stehe ich jeden Morgen ein paar Minuten eher auf, mache mir meinen grünen Smoothie und nehme ihn mit zur Arbeit. Ich trinke ihn 5-6 Tage die Woche. Samstags fällt er manchmal weg, sonntags immer, da ich dann die Zeit nutze, um mit meiner Familie in aller Ruhe zu frühstücken. Ich habe sonst, außer sonntags, nie gefrühstückt, da ich im Büro arbeite und viel sitze. Ich hab mich nach dem Frühstück immer so voll und träge gefühlt und es somit irgendwann einfach weg gelassen. Dies war aber auch nicht die top Lösung. Ich war müde, hab zu viel Kaffee getrunken, konnte mich schlechter konzentrieren, hatte Hunger… Nun trinke ich seit Anfang November jeden Morgen zum Frühstück einen grünen Smoothie und es macht sich echt bemerkbar. Er macht total satt, aber nicht voll und träge. Weiter geht´s mit dem Kaffeegenuss auf der Arbeit. Wo ich sonst bis Mittag bestimmt schon meine 3-4 Tassen auf hatte, ist es mittlerweile viel, wenn ich einen trinke. Zudem bin ich nicht mehr so ausgelaugt, kann mich besser konzentrieren. Obwohl ich sehr schlank und sportlich bin/war und mich gesund ernähre, hat mich immer mein „kleines Bäuchlein“ (wenn man es so nennen kann) gestört. Seit dem ich die Smoothies trinke, ist dieser (auch für mein Empfinden) flach. Mein Fazit: „Grüne Smooties bringen einen gut durch den Tag und tragen zum Wohlbefinden bei.“
Danke euch!
19.12.2016
Carla von GrüneSmoothies.de
Liebe Yvonne,
was für eine tolle Grüne-Smoothie-Erfahrung, die wir sozusagen mitbegleiten durften - dank des Internets! Schön zu hören, wir gut Dir der Grüne Smoothie jeden Morgen tut - wir können es Dir so gut nachempfinden, weil es uns ja genauso geht. Grüne Smoothies sind einfach genial - einfach zuzubereiten, geschmackvoll, abwechslungsreich und gut zu transportieren. Außerdem wirken Grüne Smoothies basisch - für uns extrem bedeutsam für eine gesündere und bewusstere Ernährung. Die nächste Challenge kommt - vielleicht bist Du wieder dabei - guck mal hier. Herzlich, Carla
23.10.2016
Kathrin
Hallo, ich habe jetzt erste Erfahrungen mit den grünen Smoothies gemacht, sie gelingen zunehmend lecker, reifes Obst zu nehmen ist ein prima Tipp und zum Frühstück mag ich sie auch gerne! Im Garten werden Brennnessel, Giersch und Co nun aber zunehmend weniger. Nun habe ich im Bioladen Tee mit Brennnessel und Giersch gesehen. Meine Frage nun: Kann man im Winter auf getrocknete Wildkräuter ausweichen? Viele Grüße
24.10.2016
Carla von GrüneSmoothies.de
Liebe Kathrin,
wir schön, dass Du Freude und Geschmack an den Grünen Smoothies gefunden hast. Tja und mit Wildkräutern sind sie ja auch einfach etwas ganz Feines! Für den Winter: Unsere Wildkräuterführerin Natascha von Ganski meinte, dass man Brennnesseln und auch anderen Wildkräuter einfach trocken kann und sie vor der Verwendung über Nacht in Wasser einweichen kann, um sie dann für den Smoothie zu benutzen. Ich habe das ehrlich gesagt noch nicht ausprobiert - klingt aber plausibel. Bei Teemischsungen bin ich mir nicht so sicher, wie das geschmacklich rüberkommt. Auf jeden Fall würde ich auch den Brennnessel-Tee erstmal in Wasser einweichen.
Allerdings möchte ich Dich an dieser Stelle auch auf die vielen tollen Blattgrün-Alternativen im Winter aufmerksam machen -wie auf den Wintersalat Postelein, Feldsalat und die ganzen Kohlsorten - vor allem auf Grün- und Schwarzkohl. Probiere Dich einfach mal durch,
LG, Carla
23.10.2016
monika
Hallo,
ich möchte Gewicht verlieren was muss ich beachten ,bzw,wie bereite ich die Smoothies zu.
Gruß Monika
27.10.2016
Carla von GrüneSmoothies.de
Liebe Monika, wenn Du mit Grünen Smoothies vor allem abnehmen willst, achte darauf, dass der Fruchtanteil nicht über 40 Prozent ausmacht. Verwende auch am besten fructoseärmere Früchte oder vermehrt Gemüsefrüchte wie Gurken. Gut sind auch Blattgrünsorten mit viel Bitterstoffe, da sie die Verdauungstätigkeit anregen - z. B. Endivien. Außerdem empfehlen wir Dir, die Zubereitungsformel bei Blattgrün, Gemüse(fruchten) und Wasser zu belassen. So ist der Grüne Smoothies am leichtesten verdaulich - Zugaben wie Nüsse, Samen und Saaten beschweren ihn unnötig. Lieben Gruß, Carla
31.05.2018
Brigitte
Hallo, ich fange gerade erst mit Smoothies an. Ich möchte hauptsächlich abnehmen! Allerdings mag ich nicht alles von dem, was man überall so liest, was man in den grünen Smoothie für Gemüse und verschiedenen Zutaten reinmachen soll/darf/muss... Ich mag Spinat, Salat, Salatgurken, Tomaten und Möhren. Beeren zum Beispiel mag ich gar nicht, ausser Erdbeeren.... Wie mixe ich mir damit die richtigen Smoothies zum abnehmen? Heute habe ich mir einen aus Eisbergsalat, Möhren, Apfel, und Bananen gemacht. Das ganze mit Tomatensaft gemixt. Ist das ok, oder eher ungünstig? Was passt zueinander, damit es auch die gewünschten Erfolge bringt? Ist ja nicht wirklich viel, was ich so mag...Mangold oder Selleriestauden usw. ist nichts für mich.. Und ganz ehrlich gesagt, habe ich leider auch nicht das Geld für (für mich) eher außergewöhnliche Zutaten..
31.05.2018
Carla von GrüneSmoothies.de
Liebe Brigitte,
gerade, wenn Du mit Grünen Smoothies abnehmen willst, sind Gemüsefrüchte - wie Du sie gerne magst (Gurke, Tomate, Karotten) - super. Denn sie sind deutlich fructoseärmer süße Früchte. Du kannst z. B. auch herzhafte Smoothies mixen. Wir geben dann gerne noch Gewürze und auch etwas Öl bzw. Avocado dazu - geht dann so in Richtung Gazpacho. Taste Dich einfach nach Deinem Geschmacksempfinden heran. Es soll Dir schließlich schmecken - oder!? Lieben Gruß, Carla
22.08.2016
Almut
Hallo Ihr lieben Kaufleute! Und danke für die gute Ware.
Eine Frage beschäftigt mich derzeit sehr: könnte ich die jetzt frisch blühenden Sonnenblumen komplett in den Mixer geben? Oder sind Teile der Pflanze ungenießbar oder - wohl eher nicht - gar giftig? Sie kommen mir so ganz lecker vor.
Grüße!
Almut
26.08.2016
Anne von GrüneSmoothies.de
Liebe Almut,
vielen Dank für Deine Anfrage. Grundsätzlich kannst Du gerne die Blätter abzupfen und reinmachen. Und natürlich kannst Du die Samen für verschiedene Zubereitungen wie z. B. Aufstriche verwenden. Auf den Strunk würde ich allerdings verzichten, da dieser sehr bitter und faserig schmecken würde.

Herzliche Grüße
Anne
05.08.2016
Anna
Hallo, liebes GrueneSmoothies-Team!
Meine Familie und ich sind seit ca. 4 Monaten begeisterte Smoothie-Fans, angesteckt von meiner Mutter. Unser Hochleistungsmixer Bianco Puro leistet täglich sehr gute Dienste. Top Gerät!

Nun möchte ich über meine Erfahrung mit Sport (Wettkampf) und grüne Smoothies berichten...

Letztes WE stand die 12-Stunden MTB-EM in Diessen am Ammersee auf unserem Plan. Wir waren 4 Frauen als Team am Start, jede von uns hatte ca. 18-22 min. Renneinsatz, danach ca. 1 Std. Pause bis zum nächsten Einsatz. So weit so gut... Doch wie regeneriert man/frau zwischen dem Fahren? Bis jetzt standen trockene Nudeln oder Milchreis auf dem Regenerationsplan, begleitet von Iso- und Proteindrinks. Dieses Jahr probierte ich grüne Smoothies, habe sie mit Hanfprotein-, Lupinenpulver und Leinsamen angereichert. Als grüner Anteil waren alle möglichen Wiesenkräuter vor Ort vorhanden: Spitz- und Breitwegerich, Brennnessel, Klee etc.
Meine anfänglichen Bedenken wg. Smoothie und Sport waren nach der zweiten Runde schnell verflogen: ich hatte Energie, keine Muskelkrämpfe, kein Völlegefühl und vor allem keinen Muskelkater am nächsten Tag.
Mein Fazit aus dieser Erfahrung: grüne Smoothies ist ein sehr gutes Regenerationsgetränk und durch die basischen Eigenschaften ein sehr guter Puffer gegen die Übersäuerung des Körpers.

Danke für die tollen Rezepte :)

Schönes Wochenende!
06.08.2016
Carla von GrüneSmoothies.de
Liebe Anna,
ganz herzlichen Dank für Deinen Bericht!!! Nicht nur, weil Dir und Deiner Familie die Grünen Smoothies so gut tun und gefallen, sondern sich auch als Sportgetränk bewährt haben. Das interessiert mich ganz besonders, da ich ebenfalls Grüne Smoothies
vor und nach dem Wettkampf beim Berliner Halbmarathon 2016 getestet habe. Ich habe sie allerdings nicht mit Proteinen angereichert, sondern etwa 1 Stunde nach dem Wettkampf einen Weißen Smoothie mit rohem Ei getrunken. Das hat auch wunderbar geklappt. Wenn Du Lust hast, hier mein Testbericht.

Lieben Gruß, Carla
02.07.2016
Esther
Ist denn das Pflanzengrün/Wildkräuter für uns überhaupt gedacht, wenn sie in purer Form gar nicht gut bekömmlich sind? Mich beschäftigt das schon eine Weile...in dieser Smoothie-Szene sind ja viele Veganer/Vegetarier und solche, die auf unsere angebliche "Urform" beharren, wo ja nur Rohes gegessen wurde oder so ein Schmarrn (ich frag mich, wie die Steinzeitmenschen ihre Beute gegessen haben). Also muss man ja konsequent sein und fragen, ob das mit dem Grünzeug so passt.
Zum Glück bin ich weder Veganer noch Vegetarier und muss nicht konsequent in meiner Linie sein ???
04.07.2016
Anne von GrüneSmoothies.de
Liebe Esther,
vielen Dank für Deinen erneuten Kommentar. Doch, Pflanzengrün und Wildkräuter sind schon für uns gedacht - und sind ja auch einfach sehr gesund. Im Pflanzengrün sind viele Vitamine und Mineralien in hoher Konzentration enthalten. Zudem ist es erstaunlich reich an Proteinen, Mineralstoffen, unzähligen sekundären Pflanzenstoffen und dem grünen Pflanzenfarbstoff Chlorophyll. Und Wildkräuter sind ja erst recht vollgepackt mit Nährstoffen und stellen unsere Kulturpflanzen in puncto Vitamin- und Mineraliengehalt locker in den Schatten.
Ja, mit "Urform" meinst Du sicher eine Paleo-Ernährung. Für uns ist wichtig, dass jeder die für sich passende Ernährungsform findet. In jedem Fall ist es schön, wenn man sich vielfältig ernähren kann - und dazu tragen Grüne Smoothies aus unserer Sicht sehr gut bei.
Beste Grüße
Anne
02.07.2016
Esther
Jaja, Mixer und Hochleistungsmixer sind einfach nicht dasselbe ? Ich warte noch auf meinen Vitamix TNC, habe aber vorher schon mal einen Smoothie mit Möhrengrün mit meinem Allzweckmixer ausprobiert...hmm...zumindest haben meine Zähne davon keine Minderwertigkeitsprobleme bekommen, weil sie noch genügend zu tun hatten ? Kann es kaum erwarten, bis ich endlich richtig durchstarten kann....danke für die interessanten Rezepte!
04.07.2016
Anne von GrüneSmoothies.de
Liebe Esther,
vielen Dank für Deine Rückmeldung. Sicher wirst Du einen sehr großen Unterschied feststellen, wenn Du Deinen Grünen Smoothie mit dem Vitamix TNC5200 mixt. Sowohl die Cremigkeit als auch die einheitliche Konsistenz kann man mit einem Allzweckmixer einfach nicht erreichen. Aber das stimmt - Deine Zähne hatten dann sicher noch viel zu tun :)
Das schöne am Vitamix TNC ist, dass er neben leckeren cremigen Grünen Smoothies auch eine tolle Allround-Küchenmaschine ist, die auch Pesto, Pflanzenmilch, Eis, Suppen und Nussmus sehr schnell und einfach herstellen kann.
Also viel Freude beim Mixen uns Ausprobieren,
herzliche Grüße
Anne
26.06.2016
Vannii
Manchmal habe ich das Gefühl, dass der Trend für grüne Smoothies einfach zu sehr gepusht wird. Gerade viele "Anfänger" die sich damit eine schlanke Figur oder ein gesünderes Essverhalten wünschen, sind schnell enttäuscht. Meistens liegt es auch daran, dass sie sich einen Mixer aus dem Aldi kaufen und fein-cremige grüne Smoothies erwarten, die auch noch schmecken sollen.

Ich persönlich trinke gerne grüne Smoothies aber ich will es nicht übertreiben und mich nur noch ausschließlich davon ernähren, denn damals im Urwald haben die Menschen auch keine Mixer gehabt mit dem sie jegliche Form von fester Nahrung zu brei gemixt haben. Eine gesunde Mitte zu finden ist finde ich persönlich die Beste Ergänzung zu grünen Smoothie :)
27.06.2016
Anne von GrüneSmoothies.de
Liebe Vannii,
vielen Dank für Deine Meinung. Ja, eine gesunde Mitte zu finden, ist auf jeden Fall wichtig und eine gute Idee. In der Tat sind viele Grüne-Smoothie-Einsteiger hochmotiviert und schießen dabei dann manchmal etwas übers Ziel hinaus - in dem sie z. B. nur noch Grüne Smoothies trinken, mit einer zu großen Mengen beginnen, das eigene Empfinden ignorieren oder Ähnliches. Wir raten daher mit wenig Grünem Smoothie zu starten und sich sonst normal (und gesund) zu ernähren.
Ja, ein guter Hochleistungsmixer ist natürlich für eine leckere, cremige Grüne-Smoothie-Konsistenz das A und O, das sehen wir ganz genauso :)
Dir einen guten Start in die Woche und herzliche Grüße
Anne
28.03.2016
Sabine
Guten Morgen
Ich habe gelesen, dass viele Leute die Smoothieszutaten vorgeschnitten portionenweise einfrieren um sie dann schnell zur Hand zu haben. Ich finde das eine tolle Idee, musste aber merken, dass mein normaler Blender das nicht hinkriegt. Meine Fragen: was habe ich falsch gemacht? Müsste ich die Früchte/Gemüse vorher antauen? Und: könnte der Bianco Puro damit klarkommen?
Liebe Grüsse, Sabine
29.03.2016
Anne Mielich
Liebe Sabine,

ja, generell lassen sich sowohl Blattgrün als auch Früchte portionsweise einfrieren und dann bei Bedarf verwenden. Wenn Du mal zu viel eingekauft hast, ist dies eine gute Möglichkeit, Reste zu verwerten. Allerdings verlieren einige Zutaten, wie z. B. Schwarzkohl deutlich an Geschmack. Außerdem sinkt der Nährstoffgehalt gegenüber frischen Zutaten, da z. B. Enzyme kälteempfindlich sind. Daher empfehlen wir Dir, es bei Ausnahmen zu belassen.
Ja, bei eingefrorenem Obst oder Blattgrün kommt ein Küchenmixer tatsächlich leider an seine natürliche Leistungsgrenze, für einen Hochleistungsmixer wie z. B. den Bianco Puro Originale ist das kein Problem. Hilfreich ist, Blattgrün und Früchte vor dem Einfrieren sehr klein zu schneiden und etwas warmes Wasser mit in den Mixer zu geben.

Viele Grüße
Anne
20.02.2016
Edith O.
Hallo liebes Team,

da ich die Smoothies lieber dickflüssiger mag, gebe ich einen kleinen (!) Teelöffel Apfelpektin dazu. Dann bleibt er auch homogener, bis ich auf der Arbeit dazukomme ihn zu essen. Wenn er dann doch zu sehr angedickt ist, gebe ich ein Schluck gutes Wasser dazu und schüttele die Flasche, damit ich ihn wieder herausbekomme.
Denke, da spricht nichts dagegen?

Liebe Grüße,
Edith
22.02.2016
Carla
Hallo liebe Edith,
interessant, dass Apfelpektin den Grünen Smoothie offensichtlich so gut binden kann. Wenn Dir das auch gut bekommt, dann spricht erstmal aus unserer Sicht nichts dagegen. Grundsätzlich empfehlen wir, den Grünen Smoothie nicht mit prozessierten oder auch chemischen Mitteln zu versetzen, um ihn basisch und leicht verdaulich zu belassen. Das heißt auch: wir schütteln einfach kräftig, bevor wir den Grünen Smoothie trinken.
Viele Grüße an Dich,
Carla
11.02.2016
Sp
Zum besseren binden des smoothies würde ich empfehlen, 1-2 Eßl. Chia Samen hinzuzufügen ( vor dem Mixen)
16.02.2016
Carla
Danke für Deinen Tipp. Allerdings empfehlen wir die großartigen Chia-Samen eher als Ausnahme im Grünen Smoothie zu verwenden. Grund: Samen aller Art beinträchtigen die leichte Verdaulichkeit im Grünen Smoothie. Gute natürliche Bindemittel sind auch Bananen, Avocados, Mangos oder auch die geleearitigen Kakis.
Viele grüße, Carla
01.02.2016
Andreas S.
Hallo
Was für einen Mixer wird benutzt? Wenn ER nicht die erforderliche Kraft und Geschwindigkeit hat , könnte es da nicht sein das Fasern nicht aufgebrochen werden und durch das Wasser aufquellen ?
02.02.2016
Katharina Göbel
Lieber Andreas, wir aus unserem Team benutzen für die Herstellung von Grünen Smoothies alle Hochleistungsmixer - die einen Vitamix-Geräte, die anderen Mixer von Bianco - je nach Vorlieben.
Da so ein Hochleistungsmixer eine ganz schöne Investition ist, kann für den Anfang auch erst einmal mit einem normalen Küchenmixer experimentiert werden, damit man überhaupt erst einmal gucken kann, ob dieser grüne Weg etwas für einen ist. Auf Dauer ist der Küchenmixer allerdings keine Alternative, da mit ihm der volle Geschmack und die Wirkung der Grünen Smoothies ausbleiben.
Wie Du schon schreibst, es bedarf einiges an Kraft und Geschwindigkeit, damit die Pflanzenfasern so aufgeknackt werden, dass die Nährstoffe insbesondere das Chlorophyll des Blattgrüns für den Menschen verfügbar gemacht werden. Und das schafft in der Tat nur ein Hochleistungsmixer mit einem perfekt ausdifferenzierten Zusammenspiel aus starker Motorleistung, Behälterform und Messerspitzengeschwindigkeit. Auch die faserfreie Cremigkeit erhält der Grüne Smoothie erst durch die Zubereitung in eben solch einem Mixer. Und: Je cremiger und feiner püriert der Grüne Smoothie ist, desto leichter verdaulich ist er. Liebe Grüße Katharina.
29.01.2016
Carola
Liebes Team,

eine Frage zum Thema Grüne Smoothies für unterwegs:
Nach ein paar Stunden sind meine Smoothies immer wie angedickt, es bilden sich lockere Verklumpungen, das Wasser setzt sich ab. Ich bekomm es dann kaum aus der Flasche, obwohl er anfangs flüssig und cremig war.
Geht euch das auch so? Liegt es vielleicht an bestimmten Zutaten?
Gibt es einen Trick?
Danke!

Viele Grüße
Carola
30.01.2016
Katharina Göbel
Liebe Carola, es passiert schon, dass bei einer längeren Lagerung der Smoothie partiell etwas andickt und sich Wasser absetzt. Ich löse das, indem ich die Flasche mit dem Smoothie vor dem Genuss kräftig schüttel, so dass sich wieder alles gut zu einer cremigen einheitlichen Konsistenz verbindet. Hast Du das schon probiert? Liebe Grüße Katharina.
30.01.2016
Carola
Liebe Katharina,
ja, das hab ich schon versucht.
Es wird nicht mehr so cremig und bleibt dicker, als wären die Fasern aufgequollen.
Interessant, scheint nur bei mir so zu sein.
Aber vielen Dank!
Liebe Grüße
Carola
14.07.2015
Johnny
Gibt es das als Poster für die Küche? Wenn nicht, macht mal ich nehme eins.
15.07.2015
Katharina Göbel
Lieber Johnny, Poster stehen bei uns fest auf dem Plan. Sobald wieder ein bißchen Luft ist, werden wir uns um die Umsetzung kümmern. Liebe Grüße Katharina.
24.05.2015
Katie
Hallo,

Ich frage mich, ob man auch zu viel grüne Smoothies trinken kann. Victoria Boutenko bietet ja sogar retreats an wo eine Woche lang nur grüne Smoothies getrunken wird und nichts anderes. Irgendwie gehen da die Meinungen auseinander. Was denkst du dazu?

Liebe Grüße,
Katie
25.05.2015
Katharina Göbel
Liebe Katie, zu allen Themen gibt es ja immer verschiedene Meinungen. Was Deine Frage betrifft, würde ich sagen, dass es ein “Zuviel” an Grünen Smoothies nicht gibt. Da der Grüne Smoothie ausschließlich aus gesunden, natürlichen Zutaten besteht, kann es keine Überdosierung geben. Wenn man viel Grünen Smoothie getrunken hat, hat man dann wahrscheinlich weniger Hunger bei der folgenden Mahlzeit, was ja auf Wunsch auch positiv sein kann.
Wenn Du ein Neuling auf dem Gebiet der Grünen Smoothies bist, dann ist es allerdings ratsam, mit einer etwas kleineren Menge (200 - 300ml am Tag) zu beginnen, um den Magen und Darm nicht mit einer plötzlich so hohen Menge an Ballaststoffen zu überfordern. Wenn Du alles gut verträgst, dann kannst Du in Deinem eigenen Tempo auf die von Dir gewünschte und vertragene Menge erhöhen. Liebe Grüße Katharina.
07.04.2015
Natalie
Hallo Ihr Lieben!
Vorab erst einmal...
Eine super Seite!!! Ganz toll!
Ich bin nun die totale Einsteigerin und frage mich...
Gehört Leinöl in einen grünen Smoothie?
Überall kann man es lesen... Die einen sagen ja, die anderen nein.
Was ist nun richtig?
Vielen Dank im Voraus & herzliche Grüße!
Natalie
08.04.2015
Katharina Göbel
Liebe Natalie, vielen Dank, das freut uns sehr.
Zu Deiner Frage nach dem Leinenöl: Die Frage nach dem Öl ist eine Frage, die immer wieder im Grünen Smoothie-Kontext auftaucht.
Lange Zeit ging man davon aus, dass direkt zur Aufnahme der Vitamine das Fett mit eingenommen werden muss, um die Verwertbarkeit sicherzustellen.
Heute setzt sich eher die Meinung durch, dass es wichtig ist, Fett generell im Blut und der Zellumgebung zu haben, damit das fettlösliche Vitamin, wie z. B. Vitamin A und Beta-Carotin, dort wirken kann. Dieses Fett ist jedoch auch dann dort, wenn man z. B vor ein paar Tagen das letzte Mal etwas Fetthaltiges zu sich genommen hat, denn Fett zirkuliert lange im Verdauungssystem. Deshalb kann man getrost auf eine zusätzliche Fettbeigabe im Grünen Smoothies verzichten.
Wir als Freunde der “kein zusätzliches Öl”-Variante empfehlen nur. Die Entscheidung ob mit oder ohne liegt – je nach Vorlieben – bei jedem selbst. Ich hoffe, ich konnte Dir etwas weiterhelfen. Liebe Grüße Katharina.
28.08.2014
kruse Alexandrap
Hallo ich habe eine Frage zu den Smoothis !
Ich habe drade erst angefangen mit den Smoothies .Wieviel Sorten Grün darf ich nehmen 2 oder mehr und darf ich einige nicht miteinander kombinieren oder kann ich einfach rein machen was ich möchte !?
Alexandra
15.09.2014
Carla
Hallo Alexandra,
zwei Sorten Blattgrün sind am Anfang völlig ausreichend. Auch bist Du in der Kombination und Auswahl der grünen Zutaten frei. Kulturpflanzen wie Salate haben in der Regel einen geringeren Nährstoffgehalt als Wildkräuter oder wild wachsende Pflanzen. D. h. auch, dass Du davon weit weniger benötigst als z. B. von Babyspinat oder deutschem Kopfsalat.
Viele Grüße aus Berlin,
Carla
21.08.2014
Franzi
Hallo,

ich würde gerne Wissen auf welche Salatarten außer Eisbergsalat ich noch verzichten sollte. Zum Teil liest man auch, dass Kopfsalat sehr nährstoffarm ist und man darauf verzichten sollte, bei euch steht er als "gute" Zutat mit dabei.

Viele Grüße
22.08.2014
Carlos
Hi Franzi!

Probiere es einfach aus.

Letztlich entscheidet Dein Körpergefühl - auch in verbindung mit dem, was Du sonst noch so zu Dir nimmst. Alles ist relativ: Für jemanden, der sich bisher nur von Bockwurst ernährt, wird Kopfsalat schon ein Quantensprung sein und entsprechend spürbar, für viele andere eben nicht.

Grundsätzlich gehört Kopfsalat sicher nicht zu den nährstoffreichsten grünen Blattgemüsen schlechthin!

Nimm' Spinat, Kohl, GArtenkräuter usw. vor allem aber: Wildkräuter.

Liebe Grüße!
Carlos
31.07.2014
Angela Wulff
Eure Seite hört sich echt lecker an und schreit nach ausprobieren. Aber ich habe auch noch eine Frage kann man auch tiefgefrorenes Gemüse und Obst verwenden.?
12.08.2014
Carlos
Hallo Angela!

Kannst Du, wenn es nicht anders geht: ansonsten immer besser frisch und wild :)

Liebe Grüße!
Carlos
29.07.2014
Isa
Eure Seiten sind wirklich sehr informativ und unterstützen mich als Einsteigerin sehr, vielen Dank.
Wie stelle ich denn meine Ernährung sinnvoll mit grünen Smoothies ein, wenn ich auf keinen Fall abnehmen möchte? Ich ernähre mich schon immer eher mediterran mit sehr viel Salat, Gemüse und Fisch. Wo nehme ich jetzt die Kalorien her, wenn ich sättigende Smoothies esse und dann auch nicht mehr viel Hunger habe?

Herzliche Grüße
Isa
12.08.2014
Carlos
Hallo Isa!

Ich würde einfach einmal abwarten, was passiert, wenn Du GS zu Dir nimmst - und welche Mahlzeit Du genau ersetzen wirst. Sehr wahrscheinlich den Salat... Dann hättest Du nicht viel weniger Kalorien.

Außerdem geht es ja nicht darum ALLE Mahlzeiten zu ersetzen, sondern Deinen Speiseplan um den GS zu ergänzen. Probiere es einfach mal aus, dann wirst Du selbst feststellen, auf welche Speisen Du weiterhin Lust hast und auf welche nicht!

Es geht ganz sicher nicht darum, blind einfach so GS zu sich zu nehmen!

Liebe Grüße!
Carlos
18.07.2014
Fabiola
Seit dem ich die grünen smoothies trinke, fühle ich mich sehr wohl.
14.06.2014
Jacqueline
Hallo Carlos,

ich möchte mich erstmal für die super informativen Tipps/Ratschläge bedanken. Ein ganz großes Lob!

Ich trinke die grünen Smoothies seit 4 Wochen, ich bin durch Zufall auf eure Seite gelangt. Ich habe Arthrose 3.Grades im Hüftgelenk, habe am kommenden Montag meine letzte also 5.Hyaluron Injektion vor mir und alles ist nicht befriedigend, ich kann so nicht mehr in meinem Job arbeiten, aber ein künstliches Hüftgelenk lehne ich noch ab.Also habe ich mich dazu entschlossen meine Ernährung komplett umzustellen, mithilfe der grünen Smoothies. Ohne diese Drinks wüßte ich auch, ich hätte diese Umstellung nie geschafft, denn nur von Rohkost( die nicht püriert ist ) hätte meine Umstellung nie im Leben geklappt.Ich lebe im Moment vegan... wäre für mich vor einigen Wochen noch total unvorstellbar gewesen. Danke für eure Aufklärung, ohne die ich mich jetzt immer noch vollkommen ungesund ernähren würde.Ich kann nicht verstehen, warum keiner meiner Orthopäden, mich auf meine Ernährungsweise aufmerksam gemacht hat.

LG Jacqueline
17.06.2014
Carlos
Hi Jacqueline!

Die Ernährungsumstellung ist ein erster wichtiger Schritt.
Bei rheumatischen Beschwerden hat sich in der Tat ein vorübergehend hoher Anteil an lebendiger Nahrung als sehr vorteilshaft erwiesen. Wenn Grüne Smoothies im Zentrum dieser Umstellung stehen: um so besser!

Liebe Grüße und alles Gute!
Carlos
24.03.2014
Peggy
Hallo Carlos,

vielen Dank! Reis-und Hafermilch fallen dann wohl unter gekeimtes Getreide/ Stärke, das war mir beim Lesen des Reinheitsgebotes vorher nicht so ganz klar. Also vielen Dank für die Aufklärung! :-)

Peggy
15.03.2014
Peggy
Hallo,
ich möchte mich nun auch an grüne Smoothies wagen, nachdem ich mein Obst jetzt schon eine ganze Weile in der verflüssigten Form konsumiere - einfach, weil es mir so leichter fällt auf eine größere Menge zu kommen. Statt Wasser nehme ich zum "Verflüssigen" bei meinen Obst-Smoothies allerdings oft Hafer- bzw. Reismilch. Kann ich das so beibehalten oder gibt es Gründe, die dagegen sprechen?

Danke! :-)
17.03.2014
Carlos
Hey Peggy!

Es gibt einige Gründe, die dagegen sprechen. Das kannste zwar AUSNAHMSWEISE mal machen, aber grundsätzlich ist das keine gute Idee. Ist der Verträglichkeit abträglich.

Check mal hier unsere einfache Zubereitungsformel für Grüne Smoothies.

Liebe Grüße!
Carlos
29.11.2013
Susan
Eine sehr schöne und ausführliche Anleitung. Besonders die Do's and Don'ts gefallen mir gut! Habe ich mir direkt mal ausgedruckt, damit beim nächsten auch nichts schief geht ;)
16.11.2013
Lena
Wunderschönen guten Abend Carlos,

Das ging aber schnell - Herzlichen Dank! Ich sehe mein Proteinpulver (vegan, rohkostqualität, voll mit allen essentiellen Aminosäuren und laut Selbstbeschreibung eine "enzymatisch aktive und leicht verdauliche Proteinmischung") als nette Ergänzung. Da ich mich komplett vegetarisch ernähre und meistens auch Kuhmilchprodukte meide, glaube ich, dass ich mit einem Löffel Proteinpulver einen guten Schritt näher an die empfohlene Tagesmenge von Eiweiß komme - Sicher gehöre ich nicht zu den 0,01% der Konsumenten die wirklich darauf angewiesen sind, immerhin bin ich kein Leistungssportler. Trotzdem bilde ich mir ein mir doch damit etwas gutes zu tun? Klär mich auf :)

Dankeschön und die liebsten Grüße
Lena