Das Reinheitsgebot 2: Do’s & Dont’s

Eingestellt von am 04.12.2012
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Willkommen zum zweiten Teil unserer Reihe zum Reinheitsgebot!

Die 50/50-Regel kennt Ihr vielleicht ja schon. Danach gehören in Euren grünen Smoothie etwa 50% Frucht und 50% grüne Blätter sowie reines (gefiltertes) Wasser. Und was diese Zauberformel ganz genau beinhaltet – und eben nicht, verraten wir Euch nun. Hier also die ultimative Auflistung aller Ge- bzw. Verbote!

Inhaltsverzeichnis

Do it! Reife Früchte

Grundsätzlich gilt: Alle frischen, süßen Früchte sind für grüne Smoothies gut geeignet – Heimisches (Äpfel, Birnen, Beeren usw.) ebenso wie Exotisches (Mangos, Bananen, Zitrusfrüchte usw.). Gleiches gilt für Avocados, Gurken oder Tomaten, die botanisch betrachtet ebenfalls zu den Früchten zählen.

Trockenobst ist nur ausnahmsweise empfehlenswert. Das liegt vor allem daran, dass Trockenfrüchte in aller Regel erhitzt werden, bevor sie in den Handel kommen. Eine Ausnahme hierbei: Trockenobst in Rohkostqualität. Generell gilt: Trockenobst mag für den Einsteiger nützlich sein, da es zuverlässige Süße liefert, für den fortgeschrittenen Genießer jedoch stellt Trockenobst nicht mehr als eine gelegentliche Extravaganz dar.

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Do it! Grünes Blattgemüse

Zu den grünen Blattgemüsen gehören – und qualifizieren sich somit als potentiell geeignete Zutat:

  • alle bekannten Salate mit kräftigen grün- bzw. rötlich-braunen Tönen wie z.B. Batavia-, Römer-, Eichblatt-, Feld- oder Kopfsalate, Rucola (Rauke), Radicchio, Frisée, Chicorée, Mangold, Postelein, Endividen, Spinat,  Diese Salate sind stark chlorophyllhaltig und damit geeignet. Auf schwach chlorophyllhaltige, farblos wirkende Salate, wie z.B. Eisbergsalat, könnt Ihr verzichten.
  • das Grün von Karotten, Rote Beete, Kohlrabi oder Sellerie, Blätter von Radieschen, Broccoli oder Rüben. Dieser „oberirdische Teil“ der jeweiligen Pflanze ist wesentlich vitalstoffreicher als der unterirdische Teil, die dazugehörige Knolle bzw. Wurzel! In Zukunft also gilt: Her mit dem „Hasenfutter“ – und ab damit in den Smoothie!
  • frische Gartenkräuter wie z.B. Petersilie, Schnittlauch, Koriander oder Minze. Gartenkräuter sind weniger Hauptzutat als vielmehr idealer Träger besonderer Geschmacksnoten!
  • Wildkräuter wie z.B. Löwenzahn, Giersch, Malve, Vogelmiere oder Brennnessel. Wildkräuter (dazu auch mehr im nächsten Teil unserer Reihe zum Reinheitsgebot) sind eine überaus lohnenswerte Zutat. Sie sind deutlich vitalstoffreicher als unsere Kulturpflanzen und daher ganz besonders geeignet. Daher unser Tipp: Macht doch einfach einmal eine Wildkräuterwanderung mit – es lohnt sich ungemein. Auch der Kauf eines Wildkräuterführers ist sinnvolle – insbesondere dann, wenn Ihr auf eigene Faust Wildkräuter sammeln.
  • junge Blätter von Bäumen (z.B. Linde) oder Sträuchern (z.B. Brombeere).
  • Kohlsorten wie z.B. Grün- oder Schwarzkohl. Beide Sorten sind besonders vitalstoffreich und daher empfehlenswert! Vor allem im Winter stellen sie eine wichtige Zutat zur Zubereitung grüner Smoothies dar.

Wer gerne herumexperimentiert, es also abwechslungsreich mag, dem seien folgende Zutaten zusätzlich ans Herz gelegt. Sie dienen immer nur der Verfeinerung: Stangensellerie, Zitronen- oder Orangenzeste, Gewürze wie z.B. Chili, Kurkuma oder Kardamom, Ingwer, Himalaya- und Steinsalz und dessen Sole, Blätter von Rot- oder Weißkohl, Sprossen von Brokkoli, Kresse, Alfalfa oder Rettich – nicht jedoch von Hülsenfrüchten (z.B. Linsen, Soja, Mungbohnen), .

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Don’t do: Fette, Stärke, Milch- und Fertigprodukte, Alkaloide, unreifes Obst

Nicht in den grünen Smoothie gehören:

  • Wurzelgemüse und andere stärkehaltigen Produkte (Braunhirse, Kastanienmehl, gekeimtes Getreide usw.): Es verfügt über nicht ausreichende Nährstoffkonzentrationen und enthält außerdem Stärke, die für die Verdauung der grünen Smoothies nicht ideal ist.
  • gleiches gilt für Fette aller Art (Nüsse, Öle und andere fetthaltige Nahrungsmittel) – auch sie erschweren die Verdauung und sind daher getrennt vom grünen Smoothie, im Rahmen einer anderen Mahlzeit einzunehmen. Mit allerdings folgender Ausnahme: Avocados. Sie sind leicht verdaulich.
  • Sprossen von Hülsenfrüchten, da diese zu viele Alkaloide und anderen „Anti-Nährstoffe“, wie z.B. Enzymhemmer enthalten, die der reibungslosen Aufnahme der Nährstoffe (Resorption) entgegenwirkt.
  • Buttermilch, Molke und andere Molkenerzeugnisse.
  • (denaturiertes) Kochsalz. Stattdessen: Himalaya- oder Steinsalz oder alternativ, als natürlicher Geschmacksverstärker: Sellerie.
  • unreife Früchte.
  • Proteinpulver.

Mit den soeben genannten Geboten, den Do’s & Dont’s lassen sich ganz zauberhafte grüne Smoothies zubereiten! Öde Langeweile wird gar nicht erst aufkommen. Es ist Eure Kreativität, Experimentierfreude und Phantasie, auf die es ankommt. Und auf die richtigen Inspirationsquellen natürlich: Unsere Sammlung mit über 100 Grüne Smoothies Rezepte

Also: Rezepte dienen als Inspiration, ansonsten aber folgt ganz einfach Eurer Intuition: Auf die ist in aller Regel Verlass. Und noch etwas: Aller Anfang ist leicht! Beginnt also immer mit einfachen Rezepten. Steigern Euch sukzessive – Stück für Stück. Und vor allem: Genießt Euer tägliches Glas grünen Smoothie!

Übrigens: Auch wir mixen mal „daneben“, sprich: greifen zu den „falschen“ Zutaten …  Ja, auch das passiert – selbst nach vielen Jahren Erfahrung. Es ist völlig normal. Gehört gewissermaßen dazu.

Und nun noch zum letzten wichtigen Punkt: dem Wasser.

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Die Grundlage: reines Wasser

Grundsätzlich gilt deutsches Leitungswasser als das am strengsten kontrollierte Lebensmittel schlechthin. Jedenfalls wird es erheblich häufiger geprüft, als die meisten handelsüblichen Mineralwässer.

So weit, so gut.

Zwar wird das Leitungswasser in Deutschland gesetzlich kontrolliert und gilt daher als „sicher“ – und doch: Schadstoffuntersuchungen, die auf lediglich einen Bruchteil der gängigen Substanzen testen sind nur bedingt aussagekräftig und daher mit Vorsicht zu genießen. Hinzu kommen z.T. fragwürdige Festlegungen der Grenzwerte für Schadstoffe.

Ein weiteres Problem stellen alte Blei- oder Kupferrohre dar, die schädliche Schwermetalle abgeben können. Darüber hinaus können sich – besonders in schwach durchströmten Leitungen – Algen und Kleinstlebewesen bilden – die Grundlage potentiell gefährlicher Bakterienkulturen.

Selbst wenn also das Leitungswasser gesetzlich festgelegten, analytisch kontrollierbaren Anforderungen entspricht, diese sind – aus den soeben genannten Gründen – mit Vorbehalt zu genießen.

Grundsätzlich gilt: Wasser legt auf seinem langen Weg zwischen Wasserwerk und heimischem Wasserhahn einen sehr langen Weg zurück, der es einem „Alterungsprozess“ unterzieht. Dieser kann zu chemischen, physikalischen und mikrobiellen Veränderungen führen, die in den wenigsten Fällen erkennbar sind.

Abhilfe schaffen Wasserfilter. Sie reinigen das Wasser nachweislich, d.h. sie halten Bakterien, Kupfer, Blei, Chloroform, Lindan, DDT, Atrazin, div. Medikamentenrückstände und Pestizide usw. zuverlässig zurück. Gleichzeitig verbessert sich der Geschmack.

Ergo: Gefiltertes Leitungswasser ist unserer festen Überzeugung nach eine unkomplizierte und gesunde Alternative zu ungefiltertem Wasser. Und deutlich preiswerter ist sie auch, denn durch Nutzung eines Filters entfällt der Kauf des täglichen Mineralwasserbedarfs! Ihr spart bares Geld.

So viel zum Thema „reines“ Wasser. Auch hier könnte man noch sehr viel mehr sagen. Vor allem zum Thema „reines, lebendiges Wasser“. Das jedoch würde diesen Rahmen sprengen und soll daher Gegenstand einer zukünftigen Artikelreihe werden.

Hier und jetzt ging es uns ausschließlich um die Thematik des reinen im Sinne des wirklich sauberen Wassers – die Basis Eures täglichen grünen Smoothies!

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Die Beiträge der Artikelreihe im Überblick

Im nächsten und letzten Beitrag der Reihe geht es um das Thema „bio“. Wir beantworten die Frage, warum es essenziell wichtig ist auf weitestgehend biologisch angebaute Zutaten zurückzugreifen. Im ersten Teil hingegen geht es Grundsätzliches.

Herzliche Grüße!
Euer Team Grüne Smoothies
Grüne Smoothies

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19 Kommentare

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Hallo Carlos,

so ganz verstehe ich das jetzt nicht. Wäre toll, wenn Ihr den Knoten in meinem Kopf entwirren könntet.

Ihr schreibt:

Wer gerne herumexperimentiert, ....NICHT JEDOCH von Hülsenfrüchten (z.B. Linsen, Soja, Mungbohnen), Zitronen- oder Orangenzeste, Gewürze wie z.B. Chili, Kurkuma oder Kardamom, Ingwer, Himalaya- und Steinsalz und dessen Sole.

und ...

Nicht in den grünen Smoothie gehören:

(denaturiertes) Kochsalz. STATTDESSEN: Himalaya- oder Steinsalz oder alternativ, als natürlicher Geschmacksverstärker: Sellerie.

Oben schreibt Ihr, gehört nicht herein, z.B. Himalaya- und Steinsalz, unten schreibt Ihr .. stattdessen Himalaya- oder Steinsalz.

Des Weiteren habt Ihr in einem Eurer Videos Chia-Samen als Topping benutzt, ebenso Zitronenzeste bzw. Zitronenstückchen mit Schale im Green Smoothie.

Ich bin total verwirrt.

Über ein Feedback würde ich mich freuen.

Viele Grüße

Lisa

Carla von GrüneSmoothies.de
Carla von GrüneSmoothies.de

Hi Lisa,

das "NICHT JEDOCH" bezieht sich auf die Blätter von Hülsenfrüchten. Den Satz habe ich jetzt umgebaut, damit es klarer ist.

Lieben Dank für den Hinweis

Carla

Hallo,

ich finde folgenden Absatz kann man auf zwei Arten interpretieren:

"Wer gerne herumexperimentiert, es also abwechslungsreich mag, dem seien folgende Zutaten zusätzlich ans Herz gelegt. Sie dienen immer nur der Verfeinerung: Stangensellerie, Blätter von Rot- oder Weißkohl, Sprossen von Brokkoli, Kresse, Alfalfa oder Rettich – nicht jedoch von Hülsenfrüchten (z.B. Linsen, Soja, Mungbohnen), Zitronen- oder Orangenzeste, Gewürze wie z.B. Chili, Kurkuma oder Kardamom, Ingwer, Himalaya- und Steinsalz und dessen Sole."

Darf alles nach "nicht jedoch" NICHT in den Smoothie?! oder nur die Sprossen der Hülenfrüchte nicht?

Freue mich auf Antwort!

Liebe Grüße.. Tolle Seite!

Carlos

Hi Vanessa!

Hast recht: ist irritierend. Besser NICHT rein gehören Sprossen von Hülsenfrüchten. ALLLES andere darf rein!

Liebe Grüße!
Carlos

So, ich habs einfach ausprobiert. Bärlauch, Petersilie, Kohlrabiblätter, 1 Orange, 1 Apfel, Kurkuma, Chilli - lecker !!!

Kann man den jetzt überall sprießenden Bärlauch verwenden? Der soll ja sooooogesund sein. Danke schonmal :o)

Carlos

Hi Anne!

Kann man, allerdings nicht ausschließlich, es sei denn Du stehst auf die knoblauchige Note 😉

Liebe Grüße!
Carlos

Hallo,

ich finde den folgenden Absatz nicht ausreichend eindeutig formuliert.

Wer gerne herumexperimentiert, ... nicht jedoch ...

Ich verstehe den Text so, dass man Zitronen- oder Orangenzeste, Gewürze, Himalaya- und Steinsalz und dessen Sole NICHT in das Smoothies tun soll??? Erwartet hätte ich eher, dass es rein darf. Warum nicht?

MArion

Carlos

Hi Marion!

FALSCH verstanden: Natürlich darfst Du das alles in den Smoothie tun!
Absatz wird überarbeitet!

Liebe Grüße!
Carlos

Super! Danke für die Starthilfe.

Den Abschnitt "Grünes von…" find ich leider missverständlich formuliert. Ist es "Do": Rote Beete? Oder "Do" (Grünes von) Rote Beete"? Ist es "Kohlrabi oder Sellerie" oder "(Grünes von) Kohlrabi oder Sellerie"? Und bei Zucchini meint ihr ja wohl nicht die Blätter. Gilt die Zucchini aber etwas als Grün im Smoothie? Kann mir das Blatt nicht als geniessbar vorstellen. Und dann fasst ihr zussammen mit "unterirdischer Knollenteil"... Zucchini hat ja nun wirklich keine Knolle… Hm. Könnt ihr den Abschnitt etwas genauer formulieren? Würde mich freuen!

Carlos

Hallo Martina!

GENAU: es ist grundsätzlich das GRÜN der BLÄTTER gemeint!
Bei Zucchini: Da sollte Broccoli stehen 🙂
Und bei Broccoli gilt: Blätter und ein ein wenig vom Broccoli selbst.

Ich hoffe das hilft!
Carlos

Darf man Gemüse in den Smoothie geben? Brokkoli, Fenchel, etc.? Wenn nein, warum nicht?

Carlos

Hallo Veronique!

Na, es soll ja ein GRÜNER und kein GEMÜSE-Smoothie sein. Und daher KNOLLEN und ähnliches, da sie die Wirkung „abschwächen“. Daher auch die einfache Zubereitungsformel.
Das, was den Grünen Smoothie einzigartig macht, findest Du NICHT in den Knollen, sondern in den Blättern.

Was also problemlos geht: BrokkoliBLÄTTER und FenchelBLÄTTER!

Liebe Grüße!
Carlos

Hallo Carlos!

Warum kein Öl, bzw. Fette? In einem Artikel, bzw. Rezept von Victoria Boutenkos habe ich gegenteiliges gelesen.

Liebe Grüße

Horst

Carlos

Hallo Horst!

Wir haben auch, aber nur als AUSNAHME bzw.SCHMANKERL mal so was mit dabei.
Aber bei REGELMÄSSIGEM Verzehr: KEINE FETTE, KEINE ÖLE - mit einer Ausnahme: AVOCADOS!

Der Grund: AUFNAHME und VERTRÄGLICHKEIT!
Und das ziehen wir und Victoria uns nicht „aus der Nase“, sondern das basiert auf jahrelangen theoretischen und praktischen Erfahrungen!

Liebe Grüße!
Carlos

Hallo Carlos,

da muss ich auch nochmal nachhaken.

Ich dachte immer, dass ein gutes, hochwertiges Öl dabei hilft, pflanzliche Stoffe/Inhalte besser zu verarbeiten und aufzunehmen.

Ist die Info falsch? oder: Warum genau behindert Öl die Aufnahme und Verträglichkeit?

Vielen Dank!

Beste Grüße

Carola

Katharina von GrüneSmoothies.de
Katharina von GrüneSmoothies.de

Liebe Carola,
die Frage nach dem Öl ist eine Frage, die immer wieder im Grünen Smoothie-Kontext auftaucht.
Lange Zeit ging man davon aus, dass direkt zur Aufnahme der Vitamine das Fett mit eingenommen werden muss, um die Verwertbarkeit sicherzustellen.
Heute setzt sich eher die Meinung durch, dass es wichtig ist, Fett generell im Blut und der Zellumgebung zu haben, damit das fettlösliche Vitamin, wie z.B. Vitamin A und Beta-Carotin, dort wirken kann. Dieses Fett ist jedoch auch dann dort, wenn man z.B vor ein paar Tagen das letzte Mal etwas Fetthaltiges zu sich genommen hat, denn Fett zirkuliert lange im Verdauungssystem. Deshalb kann man getrost auf eine zusätzliche Fettbeigabe im Grünen Smoothies verzichten.
Wir als Freunde der “kein zusätzliches Öl”-Variante empfehlen nur, da wir den Smoothie ohne zusätzliches Öl bekömmlicher finden. Die Entscheidung ob mit oder ohne liegt – je nach Vorlieben – bei jedem selbst. Ich hoffe, ich konnte Dir etwas weiterhelfen. Liebe Grüße Katharina.

Hallo Carlos!

Warum ist das so wichtig kein Getreide, Nüsse, Wurzelgemüse reinzutun?

Inwiefern wirkt sich das nachteilig aus, ausser das man länger satt ist?

Grüssis

Carlos

Der ausschließliche Grund: VERDAUUNG und alle anderen unbefriedigenden Erfahrungen.
Ohne jetzt biochemisch zu werden:

Wann immer in der Vergangenheit jemand „Probleme“ mit den Smoothies hatte, dann war fast immer entweder viel zu viel Obst drinnen oder der Smoothie war mit Nüssen, Wurzelgemüse u.ä. ergänzt.

Der enzymatische Verdauungsaufwand ist so am geringsten und unser Erfahrung nach regeneriert sich die Magensäure, die für die Verdauung essenziell ist, so am besten.

Ganz einfache Formel, die auf Erfahrung beruht: Reinheitsgebot beachten heißt VOLLES Potenzial ausschöpfen.

Daran MUSS man sich nicht immer und sklavisch halten!

Liebe Grüße!
Carlos