Fasten (mit Grünen Smoothies)

Eingestellt von am 13.03.2013
detox

Heute geht es um die physiologischen Hintergründe des Fastens. Also um das, was passiert, wenn die „normale“ externe Nahrungszufuhr unterbrochen wird. Schauen wir uns an, was passiert, wenn wir nichts mehr essen!

Nahrungsenergie ahoi…

… oder: Wie stellt mein Körper eigentlich seinen Energie- und Nährstoffbedarf sicher?

Ganz einfach: Er spart, d.h. er sorgt erstens dafür, dass insgesamt weniger ge- und verbraucht wird (und das spürt der Fastende mit zunehmender Dauer der Fastenperiode), zweitens er baut ab, d.h. er geht ans „Eingemachte“, an die Reserven, vor allem: die Fettreserven!

Das Ganze – sparen und abbauen – beginnt praktisch ab Tag 2. Ab Tag 2 stellt Fett den Hauptbrennstoff des Fastenstoffwechsels dar. Das gilt uneingeschränkt für die Skelettmuskulatur, den Herzmuskel und die Nierenrinde. Ihr Energiebedarf kann schnell und unkompliziert aus der Verbrennung von Fett sichergestellt werden.

Anders sieht es bei unserem Gehirn, dem Nervengewebe, den roten Blutkörperchen und dem Nierenmark aus. Diese Organe sind nicht nur deutlich langsamer, sondern auch deutlich „wählerischer“ hinsichtlich der Energiesubstrate, die sie zu verbrennen gedenken. Soll heißen: Gehirn, Nervengewebe, rote Blutkörperchen und  Nierenmark sind deutlich und z.T. dauerhaft länger auf Glukose als Energielieferanten angewiesen.

Da die Glukosezufuhr während des Fastens jedoch deutlich reduziert wird – es werden nämlich schlicht weniger Kohlenhydrate gegessen, steht der Körper vor der Aufgabe Glukose nun erstens neu und zweitens selbst herzustellen – aus dem „Nichts“ sozusagen. Denn was „oben“ nicht verfüttert wird, kann „unten“ nicht genutzt, sprich: verstoffwechselt werden – würde man denken… und liegt falsch! Der Körper nämlich hat einen (Stoffwechsel-)Weg gefunden, um aus dem nicht ganz sprichwörtlichen „Nichts“ Glukose herzustellen. Und dieses „Nichts“ hört auf den Namen Protein – neben Glyzerin, Pyruvat und Laktat ...

Wir halten also fest: Um die nicht ganz unwichtigen, kurz- bzw. langfristig glukoseabhängigen Organe Gehirn, Nervengewebe, rote Blutkörperchen und Nierenmark  zu versorgen, verwendet der Körper Proteine, aus denen er Glukose synthetisiert. Dieser Stoffwechselweg wird auch als „Glukoneogenese“ bezeichnet und meint: Glukose-Neubildung aus (körpereigenem) Aminosäuren.

Sparmechanismen erlauben, dass die mobilisierten körpereigenen Proteinstrukturen sowie Reserven an Vitalstoffen möglichst lange ausreichen.

(In unserem Fall fällt dieser letzte Punkt nicht weiter ins Gewicht, denn Grünen Smoothies stellen die Aminosäuren- und Mikronährstoffversorgung sicher.)

 

Ein (kurzer) Blick ins Detail

Es ist bis jetzt nicht ausdrücklich erwähnt worden, aber Fasten bedeutet auch deshalb Regeneration, weil wir uns während der Fastenperiode (vor allem) „innerlich“ ernähren, also direkt aus den Energiespeichern, unter Umgehung des Verdauungstrakts.

Fasten verschafft nicht nur unserem Verdauungstrakt eine „Verschnaufpause“, sondern fördert auf zellulärer Ebene insgesamt Reparatur-, Erholungs- und Aufbauprozesse! Verschiedenste Parameter der Zellimmunität werden dadurch nachhaltig beeinflusst – positiv beeinflusst.

„Zelle gesund – Mensch gesund“ so heißt. Und es trifft „den Nagel auf den Kopf“. Gesundheit, Vitalität und Wohlbefinden – und damit automatisch: Langlebigkeit beginnen hier, auf zellulärer Ebene.

Das übrigens sichert das tägliche Glas grüner Smoothie auch außerhalb der Fastenpraxis. Denn grüne Smoothies sind vorverdaut. Sie umgehen den Verdauungstrakt zwar nicht komplett (das wäre physiologisch unmöglich), jedoch belasten sie ihn nicht weiter, denn die Bestandteile des grünen Smoothies bestehen weitestgehend aus freien Aminosäuren, Zuckern und (u.U.) Fetten.

„Frei“ bedeutet in diesem Sinne: vorverdaut!

(Anmerkung: Christian Opitz setzt mit seiner Idee der „Befreiten Ernährung“ an exakt diesem Punkt an.)

 

Brennstoffe beim Fasten

Die Umstellung von exogen auf endogen beginnt schon 12 Stunden nach der letzten „richtigen“ Mahlzeit.

Natürlich hat dies (gewollte) hormonelle „Konsequenzen“: der Insulinspiegel fällt, der Glukagon- und der Wachstumshormonspiegel steigen. Die Folge:

  • die körpereigenen Reserven an Glukose (Leberglykogen) werden mobilisiert,
  • die Fettdepots werden „angegriffen“, sprich: freie Fettsäuren und Triglyzeride werden freigesetzt,
  • die Glukoneogenese wird stimuliert  (Glukoseneubildung).
  • die Proteolyse wird stimuliert (Abgabe von Aminosäuren ins Blut).

 

Zu Beginn des Fastens macht der Körper das einzig Richtige, das sozusagen Naheliegende: Er greift auf unsere körpereigenen Glukose-Speicher in der Leber (Leberglykogen) zurück und braucht diese auf.

Nach nur ca. 24 Stunden ist es dann soweit: Es herrscht gähnende Leere – die Leberdepots sind aufgebraucht!

Glukose liegt nun nicht mehr vor, Energie wird und muss nun aus Fett und Protein gewonnen werden.

Und genau das geschieht ab Tag zwei des Fastens.

Der Fastenstoffwechsel „läuft“ nun mit einem Energiegemisch von etwa 75% Fett und 25% neugebildeter Glukose (aus Protein). Dieses Energiegemisch „hält“ vor, genau genommen hält es mehrere Tage vor – vor allem dann, wenn von einer vollständigen Nahrungskarenz nicht die Rede sein kann.

Und genau das ist bei unserem  Detox-Programm der Fall.

Da die glukoseabhängigen Organe (Gehirn, Nervengewebe, rote Blutkörperchen, Nierenmark) mehrere Tage brauchen, um ihren Stoffwechsel auch auf Fett- und insbesondere auf Ketonkörperverbrennung (Oxidation) (Ketonkörper sind sog. „Metabolite“ – Zwischenprodukte – im Fettstoffwechsel) umzustellen, muss Glukose durch Glukoneogenese aus Fett und Protein synthetisiert werden.

Nur Leber und Nieren sind fähig zur Glukoneogenese.

 

Geschwindigkeit der Gewichtsreduktion

Die Gewichtsreduktion beim Fasten lässt sich auf folgende Gründe zurückführen:

  1. Reduktion der Nahrung bzw. vollständige Nahrungskarenz bei gleichzeitiger
  2. Verstoffwechselung von Glykogen und Protein,
  3. Verbrennung von Fetten.

 

Die Verstoffwechselung von Glykogen und Protein führt zu einer zügigeren Gewichtsreduktion, da beide Stoffe bis zum Vier- bis Sechsfachen ihres Gewichts an Wasser binden können. Fett hingegen bindet kaum Wasser, weshalb bei langandauernden Fastenkuren mit maximaler Fettverbrennung die Gewichtsreduktion langsamer verläuft!

 

Eiweißabbau

Fest steht, dass während dem Fasten – vor allem dem therapeutischen Heil-, Wasser- oder Teefasten –  körpereigenes Eiweiß abgebaut wird. Der Abbau körpereigener Proteine wir vor allem aus naturheilkundlicher Sicht als therapeutische Chance gesehen. Aus diesem Grund wird in aller Regel nicht versucht den natürlichen Eiweißabbau zu verhindern.

Wenn „Etwas“ – vor allem aus therapeutischer Sicht – abgebaut werden soll, dann muss anderswo zu viel von diesem „Etwas“ vorliegen. Und genau das liegt aus naturheilkundlicher Sichtweise tatsächlich vor: ein Zuviel an minderwertigem, erhitztem Eiweiß.

Die Folge: Im Bindegewebe kommt es zu Ablagerungen von Glykoproteinen, pathologisch wirkenden Eiweißspeichern, die unsere Grundsubstanz „verdicken“ und die Mikrozirkulation nachhaltig stören. Dadurch wird die Versorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen hin zu den Zellen sowie die Entsortung von Stoffwechselabbauprodukten weg von den Zellen erschwert.

Fasten, therapeutisches, aber auch präventives à la „Grüne Smoothies“  trägt dazu bei diese pathologischen Eiweißspeicher abzubauen.

Und damit nicht genug.

Der Verzicht auf „konzentriertes Eiweiß“ trägt zur Verminderung chronisch-entzündlicher Prozesse, z.B. bei Asthmatikern, Allergikern und Rheumatikern bei. Außerdem werden die den Alterungsprozess fördernden „AGE“-Moleküle durch Fasten vermindert. Auch weitere pathologische Moleküle werden abgebaut!

Anmerkung: „AGE“-Moleküle („Advanced Glycation Endproducts“) sind Reaktionsprodukte der Glykierung, d.h. der Reaktion von Zuckermolekülen mit Eiweiß. Glykierung ist ein nicht umkehrbarer biochemischer Prozess, bei dem sich größere, miteinander verbundene Proteinansammlungen bilden, die entzündungsfördernd wirken und für eine Vielzahl der  im Alter auftretenden Elastizitäts- und Funktionsverluste vieler Gewebe verantwortlich sind.

 

Kurzum: Es macht also durchaus Sinn, dass während dem Fasten Eiweiß abgebaut wird. Ebenso macht es Sinn nach dem Fasten weniger und nicht mehr minderwertiges, erhitztes Protein zu sich zu nehmen.

Hinzu kommt: Durch die tägliche Zufuhr grüner Smoothies während dem Fasten werden dem Körper hochwertige, also natürliche und freie Aminosäuren zur Verfügung gestellt, die den oben beschriebenen Prozess fördern. Dadurch ist der Körper nicht nur auf das „Recycling“ von Aminosäuren angewiesen, sondern wird gezielt entlastet.

Gegen Muskelabbau empfiehlt sich eine individuell angepasste körperliche Aktivität. (Konkretes dazu während der Detox-Woche.)

 

Rohe gesättigte Fette

Vorweg: Die nun folgenden Anmerkungen haben weniger mit dem Fasten an sich zu tun, sondern mit dem Fasten unter den besonderen Umständen der heutigen Zeit. Und diese Umstände sind es, die es notwendig machen, diesen Artikel mit folgender abschließender Bemerkung zu beenden:

Viele, zu viele Gifte der heutigen Zeit sind fettlöslich. 

Eine Entgiftung dieser Fette durch Fasten allein ist praktisch nicht möglich!

Solltet Ihr also, aus welchem Grund auch immer – länger als 7 Tage fasten wollen, dann nehmt zusätzlich zu den hier empfohlenen Maßnahmen rohe gesättigte Fette zu Euch. Fettlösliche Toxine – vor allem Schwermetalle – werden durch die reichhaltige Zufuhr von rohen gesättigten Fetten besser entgiftet als durch Fasten alleine.

Wer nicht so lange warten möchte, der kauft sich das Buch „Befreite Ernährung“ von Christian Opitz.

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Carlos

Carlos

Carlos trinkt seit vielen Jahren Grüne Smoothies und ist Blogger der ersten Stunde von GrüneSmoothies.de. Als ausgebildeter Ernährungs- und ganzheitlicher Gesundheitsberater sowie Personal Coach beschäftigt er sich intensiv mit den Zusammenhängen zwischen Ernährung und Gesundheit. Ihn zeichnet seine leidenschaftliche Skepsis und Neugierde aus, denn er will es meistens ganz genau wissen.
Carlos vertritt die Auffassung, dass „Ernährung die vielleicht wichtigste Variable zur Gesunderhaltung ist, auf die jeder Mensch am besten Einfluss nehmen kann.“ Grüne Smoothies sind für ihn ein wesentlicher Bestandteil einer gesunden Ernährung, weil sie den Körper natürlich, einfach und wirkungsvoll mit allem versorgen, was er für einen guten Start in den Tag braucht.

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12 Kommentare

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Das werd ich! Freu mich schon.

Magdalena

"Fasten verschafft nicht nur unserem Verdauungstrakt eine „Verschnaufpause“, sondern fördert auf zellulärer Ebene insgesamt Reparatur-, Erholungs- und Aufbauprozesse! Verschiedenste Parameter der Zellimmunität werden dadurch nachhaltig beeinflusst – positiv beeinflusst." s.o.

"Wenn „Etwas“ – vor allem aus therapeutischer Sicht – abgebaut werden soll, dann muss anderswo zu viel von diesem „Etwas“ vorliegen. Und genau das liegt aus naturheilkundlicher Sichtweise tatsächlich vor: ein Zuviel an minderwertigem, erhitztem Eiweiß."

"Die Folge: Im Bindegewebe kommt es zu Ablagerungen von Glykoproteinen, pathologisch wirkenden Eiweißspeichern, die unsere Grundsubstanz „verdicken“ und die Mikrozirkulation nachhaltig stören. Dadurch wird die Versorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen hin zu den Zellen sowie die Entsortung von Stoffwechselabbauprodukten weg von den Zellen erschwert." s.o.

Für mich steht die Detox Woche nicht zur Gewichtsreduktion zur Debatte, sondern zur allgemeinen Körperreinigung.

Wie sieht es denn nun aber mit der Antwort auf meine vorrige Frage aus?

Viele Grüße

Magdalena

Carlos

Hallo Magdalena!

Ich würde vorschlagen: versuch es einfach und spür' in Deinen Körper hinein: wie fühlst Du Dich dabei ... abhängig davon entscheidest du sehr INTUITIV, ob und wie Du weitermachst.

Es KANN zu Gewichtsverlusten kommen, aber das wird bei 7 Tagen nicht viel sein, eher gebundenes Wasser ...

Also: AUSPROBIEREN!

Liebe Grüße!
Carlos

Hallo Carlos,

wie sieht es aus mit der Detox Woche bei sehr schlanken Personen. Ich würd es grundsätzlich sehr gern versuchen, vor allem glaub ich das da ne Menge aus dem Körper rauskommt. Allerdings hab ich Bedenken was den Gewichtsverlust angeht. Vor allem stehen bei mir eigentlich keine Fettreserven zur Verfügung, die der Körper nutzen könnte.

Viele Grüße

Magdalena

Carlos

Hallo Magdalena!

Gegenfrage: Wieso glaubst du, dass Dir eine Detox-Woche gut tun würde?

Was heißt, Du hast „keine Fettreserven“ - JEDER Mensch hat Fettreserven, falls Du keine haben solltest, dann gibt's auch nichts auszuschwämmen, denn die meisten Toxine sind ja fettlöslich ...

Sag an!
Carlos

Frage erledigt ist eh was im Buch zum Thema. Liebe Grüße Doris

Akasha Avalon

Heute an Tag 2 habe ich am ganzen Körper leichten Muskelkater! Ist das normal?

Carlos

Hallo Akasha,

Das kann ich mir schwer vorstellen. Muskelkater ist ja per Def. ein Phänomen nach Überlastung der Muskulatur. Die Schmerzen werden vermutlich durch Mikroeinrisse in den Zellmembranen verursacht.

Vielleicht meinen Sie eher Muskelkrämpfe?
Durch Elektrolytungleichgewicht ...

Das wird allerdings nicht durch Smoothies verursacht!

Herzliche Grüße!
Christian Guth

Andrea Kaiser

Na, dann werde ich, zu einem späteren Zeitpunkt, noch mal daran erinnern. 😉 Wäre ja sicher nicht nur in meinem Interesse.

Liebe Grüße,

Andrea

Andrea Kaiser

Hi Carlos,

wäre es vielleicht möglich, nach Abschluß Deiner Beiträge über die Detox-Woche das Ganze, oder zumindest das Wesentliche, noch einmal als PDF zusammenzufassen?

Nicht jeder hat die Gelegenheit, die Detox-Woche jetzt mitzumachen und man könnte so einfacher darauf zurückgreifen, bzw es ausdrucken.

Liebe Grüße,

Andrea

Carlos

Hallo Andrea!

Ist eine sehr gute Idee, wird sich aber aufgrund von Zeitmangel - jedenfalls GERADE - kaum realisieren lassen ... leider 🙁

Liebe Grüße!
Carlos

Sag Carlos wie ist das denn nun mit dem jojo effekt? Bekanntlich gibt es den ja besonders nach dem fasten. Ich denke aber nach nur 1 woche kann das nicht so schlimm sein - wenn man sich danach einigermaßen vernünftig, in meinem Fall zb großteils vegan allerdings mit der Neigung zu relagiv großem Anteil an gesunden Kohlehydraten und Fetten, ernährt?

Ist ja klar dass man direkt danach wieder bisschen zunimmt, ich möchte nur nicht mehr als vor dem Fasten haben? Und wenn ein kleines Minus bleibt ist natürlich optimal.

Meine erfahrung mit saftfastenn waren gut bisher, die reinen Safttage waren aber immer weniger als 7 tage.

Liebe grüße und ich denke ich werde ab montag live dabei sein 🙂

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