Energie des Wassers

Eingestellt von am 01.08.2013
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Nachdem wir uns in den letzten beiden Artikeln mit kolloidalem Wasser und dem Gedächtnis des Wassers beschäftigt haben, geht es im heutigen Artikel, um einen weiteren wichtigen, den letzten physikalischen Aspekt, es geht um die Energie des Wassers …

Dabei gehen wir zunächst der Frage nach, wie es die Natur (vor)macht, sprich: Wie reinigt sich Wasser im natürlichen Wasserkreislauf?  Und zwar sowohl in chemischer, aber vor allem in physikalischer Hinsicht.

Die Energie des Wassers

Rhytmische Bewegung und Verwirbelung

Und schon ist es raus: Wasser-Energetisierung in der Natur geschieht durch ständige rhythmische Bewegung und Verwirbelung. Wasser in der Natur ist ständig in Bewegung: Es fließt, wirbelt, strudelt, plätschert und fällt. Fortwährend.

Durch diese unaufhörliche natürliche Fließbewegung werden die Wassercluster aufgelöst und damit die innere Oberfläche des Wassers vergrößert: die Wassertröpfchen werden verkleinert, die innere Oberfläche vergrößert.

Das ist die natürliche Art der Wasser-Energetisierung: rhythmische Bewegung.

Der Begriff „Energie“

Was wir in diesem Zusammenhang nicht meinen ist die kinetische Energie des Wassers, mit der man z.B. in einem Wasserkraftwerk elektrischen Strom zeugt. Was wir meinen ist etwas anderes: „Schlechtes“ Wasser besteht aus unnatürlich großen Clustern, deren „Anziehungspunkte“ entweder mit „Schadstoffinformationen“ oder  mit anderen, benachbarten Wassermolekülen geprägt und besetzt sind.

Ein solches Wasser verfügt über keine nennenswerten Saug- und Zugkräfte mehr und kann seine Aufgaben (im Körper) dementsprechend unzureichend erfüllen. Es ist energiearm und träge.

„Gutes“ Wasser hingegen weist deutlich kleinere Cluster auf.  Es besitzt hohe Saug- und Zugkräfte und kann seine Aufgaben in ausreichendem Maße erfüllen. „Gutes“ Wasser ist in diesem Sinne energiereich und lebendig. Es überträgt Informationen, übernimmt Transportaufgaben und dient als ausgezeichnetes Lösungsmittel.

 

Feinclusteriges Wasser fließt deutlich besser und kann dadurch durch winzige Löcher und haarfeine Röhrchen, die sogenannten Kapillaren strömen. Solche Kapillaren finden sich überall im menschlichen Körper, im Blut, in Lymphgefäßen und Hirnhaut und in allen Zell-Zwischenräumen.

Ein wesentlicher Vorteil von feinclusterigem Wasser ist sein erhöhtes Lösungsvermögen: Große innere Oberflächen besitzen eine deutlich höhere Aufnahmekapazität als kleine innere Oberflächen. Dadurch funktionieren nicht nur Entschlackung und Nährstofftransport effektiver, alle Aufgaben des Wassers können besser erfüllt werden.

 

ABER, um das soeben Gesagte in Relation zusetzen: Keiner unter Euch Lesern sollte nach der Lektüre dieses Beitrags denken, „feinclusteriges Wasser = ideale Wasserversorung“. Die Sache ist komplizierter, deutlich komplizierter: Ob und inwiefern unsere Zellen mit Wasser versorgt werden, hängt nicht alleine vom Wasser ab, auch nicht vom besten Wasser der Welt, sondern von einer schier unvorstellbar komplexen Vielzahl an miteinander in Zusammenhang stehenden Prozessen und Zuständen. Wasser spielt hier nur eine von vielen zu vergebenden Rollen.

 

Nichtsdestotrotz: Gerade weil wir Menschen auf Wasser angewiesen sind, und zwar täglich, sollten wir uns um gutes, d.h. reines und energiereiches Wasser bemühen. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Und schon gar nicht muss man daraus eine Wissenschaft machen. 

Vergesst nicht, alles, was wir im Zusammenhang mit den physikalischen Eigenschaften des Wassers besprochen haben, stellt eine Modellvorstellung dar! Ob die Wirklichkeit genau so aussieht, weiß niemand …

Fazit

Zusammenfassend lässt sich folgendes sagen:

Leben bedeutet Rhythmus.

Um also Rhythmus technisch zu simulieren, werden fließend-wirbelnde Bewegungen benötigt.

In der Natur erfolgt dies ganz automatisch, durch die rhythmische Bewegung des Wassers in natürlichen, d.h. nicht begradigten Bach- und Flussläufen. Wirbel, abwechselnd rechts- und linksdrehend, bilden sich dabei in Strömungen durch Hindernisse (beobachtet und beschrieben wurde dieser Effekt 1911 durch den ungarischen Ingenieur und Mathematiker Theodore von Kármán).

Natürliches Wasser wirbelt, d.h. dreht im Idealfall rechts- und links herum!

Das Finale

Im nächsten Beitrag werden wir uns abschließend mit dem Thema Wasservitalisierung beschäftigen.

Nachdem wir nun die wesentlichen physikalischen Aspekte kennen gelernt haben, geht es beim nächsten Mal verstärkt darum, das Gesagte kritisch zu hinterfragen. Der Grund: Der Markt, oder besser der „Basar“ der Wasserbelebung und -vitalisierung ist groß. Immens groß.

Im Vergleich dazu wirkt unser Angebot klein. Immens klein. Und doch reicht es unserer Meinung nach völlig aus, um ein wirklich gutes, d.h. reines und energiereiches Wasser herzustellen. Ein Wasser, dass den natürlichen Prinzipien, so wie wir sie in dieser Reihe vorgestellt haben, möglichst nahe kommt.  

Ein weiterer wichtiger Aspekt: Die Produkte in unserem Shop bieten diesen Nutzen zu einem idealen Preis-Leistungsverhältnis.

Günstiger geht’s immer, allerdings nicht zu dieser Qualität. Sobald es deutlich günstiger wird, lässt die Qualität der Filter nach, in dem Fall also wird der chemische, der wichtigste Aspekt für sauberes Wasser, vernachlässigt.

Natürlich geht es auch teuer. Sogar viel teuer. Der Nutzen dieser deutlich teureren Geräte, die vor allem den physikalischen, d.h. den energetischen Aspekt betonen, sei dahingestellt. Aus einer rationalen Kosten-Nutzen-Perspektive jedenfalls, sind solche Geräte aus unserer Sicht unnötig. Aber das mag jeder selbst entscheiden …

Wir denken: Für den alltäglichen Gebrauch gibt es gegenwärtig keine Produkte, mit besseren Preis-Leistungsverhältnis.

 

Auch darum also der nächste Beitrag. Versteht Ihn als zusammenfassende kritische Betrachtung zum Thema Wasserbelebung und -vitalisierung!

Bis dahin!
Carlos

Carlos

Carlos

Carlos trinkt seit vielen Jahren Grüne Smoothies und ist Blogger der ersten Stunde von GrüneSmoothies.de. Als ausgebildeter Ernährungs- und ganzheitlicher Gesundheitsberater sowie Personal Coach beschäftigt er sich intensiv mit den Zusammenhängen zwischen Ernährung und Gesundheit. Ihn zeichnet seine leidenschaftliche Skepsis und Neugierde aus, denn er will es meistens ganz genau wissen.
Carlos vertritt die Auffassung, dass „Ernährung die vielleicht wichtigste Variable zur Gesunderhaltung ist, auf die jeder Mensch am besten Einfluss nehmen kann.“ Grüne Smoothies sind für ihn ein wesentlicher Bestandteil einer gesunden Ernährung, weil sie den Körper natürlich, einfach und wirkungsvoll mit allem versorgen, was er für einen guten Start in den Tag braucht.

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