Physikalische Aspekte des Wassers im Überblick

Eingestellt von am 08.08.2013
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Bevor wir – wie eigentlich angekündigt – die physikalischen Aspekte kritisch betrachten (das wird nun im nächsten Artikel geschehen), werden wir im heutigen Betrag eine Zusammenfassung des bisher Gesagten präsentieren (fokussierend auf die physikalischen Aspekte).

Dabei bleibt anzumerken, dass wirklich alles, was es zur Physik des Wassers, vor allem zu den hier vorgestellten Aspekten zu sagen gibt, unter „wissenschaftlichen Vorbehalt“ steht.

Und zwar ganz grundsätzlich. (Viel mehr dazu im nächsten Artikel …)

 

Wenn ich von „wissenschaftlichem Vorbehalt“ spreche heißt das: Alle Aussagen beruhen auf der modellhaften Annahme, dass sich Wasser in mehr oder weniger komplexen Clusterstrukturen organisiert. Eine solche Annahme ist nicht weiter ungewöhnlich. Sie ist eine „Arbeitsvorstellung“, um die komplexen und bis heute weitestgehend unverstandenen (!) Zusammenhänge und Abläufe im Wasser anschaulich darstellen zu können.

Die Vorstellung der Clusterstruktur wird daher auch nicht weiter bezweifelt – auch unter konservativen Wissenschaftlern. Bezweifelt wird hingegen die daraus resultierende spezifische Wirkungsweise. Vor allem aus einem Grund: Die Effekte sind bisher und unter Zuhilfenahme anerkannter Theorien nicht zu erklären. Und dennoch: Die Ergebnisse sind signifikant und reproduzierbar.

So haben z.B. Prof. Dr. Herbert Klima und Prof. Dr. Maximilian Moser unzweifelhaft nachgewiesen (nicht jedoch erklärt), dass Wasser die Schwingungsfrequenzen fast jedes beliebigen Objekts annehmen und speichern kann, sobald es mit ihm in Berührung kommt (sog. „Resonanztheorie“).

Natürlich waren auch das „in vitro“, nicht „in vivo“-Versuche – und damit Versuche am lebendem Objekt, sprich: Mensch! Daraus folgt zwangsläufig: Wie ein mit guten oder schlechten Informationen geprägtes Wasser „in vivo“, d.h. im Körper wirkt, bleibt gänzlich unbeantwortet. Gerade vor dem Hintergrund interdependenter Zusammenhänge und Wirkungsweisen. Und alles in unserem Körper ist interdependent …

Welche (körperlichen) Wirkungen also von schlechter Information ausgehen ist „in vivo“ nicht nur nicht untersucht, es ist außerdem in höchstem Maße spekulativ, hier überhaupt von irgendwelchen konkreten Wirkungen zu sprechen.

 

Nur mal so, sozusagen als Gedankenexperiment: Auch jedes Kohlenstoffatom in unserem Körper, hat Aber- und Abermillionen von vorherigen Zuständen erlebt (alles Organische besteht aus Kohlenstoff!) – und damit deren Eigenschwingung und d.h. potentiell „gute“ bzw. „schlechte“ Information weitergegeben.

Viel entscheidender als diese Weitergabe und deren potentiell gute bzw. schlechte Wirkung, ist meiner Meinung nach der Umgang damit.

Anders ausgedrückt: RELAX NOTHING IS UNDER CONTROL!

In diesem Sinne: Entspannt Euch!

 

Nach diesem (mal wieder zu langen) Intro … hier die grafische Zusammenfassung:

Beim nächsten Mal dann auch wirklich wie versprochen der kritische Blick hinter die Kulissen der Wasserbelebung.

Bis zum nächsten Mal!
Carlos

Carlos

Carlos

Carlos trinkt seit vielen Jahren Grüne Smoothies und ist Blogger der ersten Stunde von GrüneSmoothies.de. Als ausgebildeter Ernährungs- und ganzheitlicher Gesundheitsberater sowie Personal Coach beschäftigt er sich intensiv mit den Zusammenhängen zwischen Ernährung und Gesundheit. Ihn zeichnet seine leidenschaftliche Skepsis und Neugierde aus, denn er will es meistens ganz genau wissen.
Carlos vertritt die Auffassung, dass „Ernährung die vielleicht wichtigste Variable zur Gesunderhaltung ist, auf die jeder Mensch am besten Einfluss nehmen kann.“ Grüne Smoothies sind für ihn ein wesentlicher Bestandteil einer gesunden Ernährung, weil sie den Körper natürlich, einfach und wirkungsvoll mit allem versorgen, was er für einen guten Start in den Tag braucht.

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