Trinkwasseraufbereitungsmethoden im Vergleich

Eingestellt von am 04.07.2013
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Willkommen zum mittlerweile schon zwölften Teil unserer Reihe „Wasser ist Leben“!

Nachdem wir in den letzten drei Beiträge die wesentlichen Aufbereitungsmethoden vorgestellt haben, geht es heute darum, die wesentlichen Aspekte dieser Methode vergleichsweise gegenüber zu stellen.

Ganz wie versprochen!

Aus diesem Grund gibt es heute – außer dem dem tabellarischen Vergleich – keine weiterer langer Text …  Intro, Tabelle, Outro.

 

Wer mehr zu den einzelnen Aspekten wissen möchte, schlägt in den entsprechenden Artikeln nach:

Hier also die bisher besprochenen Methoden der Nach- und Aufbereitung im tabellarischen Vergleich:

Nächste Woche befassen wir uns mit Wasserbelebung.

Auch das wird interessant.

 

Bis dahin: Euch alles Gute!
Carlos

Carlos

Carlos

Carlos trinkt seit vielen Jahren Grüne Smoothies und ist Blogger der ersten Stunde von GrüneSmoothies.de. Als ausgebildeter Ernährungs- und ganzheitlicher Gesundheitsberater sowie Personal Coach beschäftigt er sich intensiv mit den Zusammenhängen zwischen Ernährung und Gesundheit. Ihn zeichnet seine leidenschaftliche Skepsis und Neugierde aus, denn er will es meistens ganz genau wissen.
Carlos vertritt die Auffassung, dass „Ernährung die vielleicht wichtigste Variable zur Gesunderhaltung ist, auf die jeder Mensch am besten Einfluss nehmen kann.“ Grüne Smoothies sind für ihn ein wesentlicher Bestandteil einer gesunden Ernährung, weil sie den Körper natürlich, einfach und wirkungsvoll mit allem versorgen, was er für einen guten Start in den Tag braucht.

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2 Kommentare

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Die Vorstellung, aus unseren Wasserhähnen kommt nur Brauch- statt Trinkwasser ist schon eklig. Schon allein was alles im Wasser landet: Gülle vom Feld, Ausscheidungen mit allen möglichen Medikamenten der Leute und so weiter. Es ist von daher nützlich, sich selbst über die eigene Wasseraufbereitung für Daheim zu informieren. Natürlich sollte man erstmal das Wasser testen lassen um dann die richtige Variante für sich zu wählen.

Gruß Jan

Hallo Carlos,

Dampfdestillation wirkt nur für Schadstoffe, die bei höherer Temperatur verdampfen als Wasser. Quecksilber tut das weit früher, bleibt also drin! - Insofern ist Eure Angabe mit 90-99% sehr 'relativ' zu sehen. Cadmuim bekommt man mit Kohle wohl auch nicht ganz raus, weil die Porengröße zu groß ist.

Das 'Trink'wasser aus dem Wasserhahn solltealso getestet werden, um dann zu entscheiden, welches System nötig/gewünscht ist. Sicher ist ein guter Kohlefilter aber bereits ein immenser (Fort)Schritt hin zu wirklichem Trinkwasser. Aus dem Wasserhahn kommt meist nur Brauchwasser ...

Ulrich

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