Gewürze für kalte Wintertage 1

Eingestellt von am 06.02.2013
gewürze_01

Noch ist Winter – und daher kommen wir zwar etwas, aber eben nicht zu spät mit dieser kleinen feinen Gewürzkunde. Und wie der Name schon ganz richtig vermuten lässt, wird es um Gewürze – und zwar Gewürze wärmender Art gehen. Und Wärme – innere wie äußere – ist das, was uns in den dunklen Monaten Oktober bis März mal mehr, mal weniger stark fehlt.

So wirken grüne Smoothies wärmend

Ich weiß nicht wie es Euch geht, aber das Bedürfnis nach Wärme haben – gerade in der kalten Jahreszeit – nicht nur typische „Vata“-Typen, also Menschen die in Ihrem „Dosha“ (Konsistenz) nach Ayurveda besonders „kälteempfindlich“ sind (so wie meine Freundin), sondern ganz allgemein alle, die es gerne warm und wohlig haben. So wie ich zum Beispiel!

Mit Gewürzen, die diesen erwärmenden Charakter besitzen, lassen sich grüne Smoothies auch in der dunklen und kalten Jahreszeit (herz-)wärmend gestalten. Und um genau diese Gewürze wird es jetzt, im ersten Teil und im darauf folgenden zweiten Teil gehen. Jeder Teil fokussiert auf 5 andere Gewürze.

Zwei Dinge vorweg:

  1. Alle Gewürze stellen ausnahmslos eine geschmacksverstärkende Zutat dar, sie sind (wichtige) Nebendarsteller im Geschehen. Nicht mehr, aber auch nicht weniger!
  2. Zu jedem Gewürz findet Ihr (sehr) gut passende grüne Smoothie-Zutaten sowie mögliche Aromenkombinationen.

 

Und nun geht’s wirklich los. Und zwar mit folgenden 5 Gewürzen – aufgelistet in chronologischer Reihenfolge: Chili, Ingwer, Koriander, Muskat, Paprika.

Chili (Capsicum annuum / Capsicum frutescens)

Hintergrund

Chili gehört zur Familie der Paprika, was an seiner Form unschwer zu erkennen ist. Was eine Chili- von einer Paprikaschote unterscheidet, ist seine Schärfe. Die Schärfe in den Chilis verursacht der (Pflanzen-)Stoff Capsaicin, der ausschließlich bei Säugetieren durch Wirkung auf spezifische Rezeptoren einen Hitze- oder Schärfereiz hervorruft. Capsaicin ist zwar in jeder Paprikaart enthalten, besonders viel jedoch findet man bei Chilis – das meiste  übrigens bei den sog. „Habaneros“.

Durch Capsaicin wird ein Brennen auf Schleimhäuten aller Art verursacht, also nicht nur im Mund, sondern beispielsweise auch an den Augen. Es ist dieses Brennen was wir gemeinhin als  „scharf“ empfinden.

Verwendung

Den ein oder anderen mag es vielleicht verwundern, aber Chili(pulver) – auch Cayenne genannt – passt, wennschon nicht in jeden, dann doch in eine Vielzahl grüner Smoothies. Hier entscheidet, wie letztlich immer, das persönliche Geschmacksempfinden. Die folgende Aussage ist also mehr als gut gemeinter Ratschlag zu verstehen.

Bei Chili kommt in besonderem Maße auf die Dosierung an. Sie macht – wie überall – den Unterschied! Eine „Prise“ Chili kann aus einem guten einen ganz ausgezeichneten grünen Smoothie machen. Chili passt im Smoothie hervorragend zu allen tendenziell „süß-sauren“ und eher „bitteren“ Kreationen.

Chili passt sehr gut zu: Ananas, Avocado, Basilikum, Datteln, Fenchel, Früchte (besondern Zitrusfrüchte), Grünkohl, Ingwer, Koriander, Koriandergrün, Limette, Paprika, Petersilie, Salate aller Art (Radicchio, Rucola (Rauke), Tomate, Zimt, Zitrone, Zitronengras.

Aromenkombinationen: Chili + Koriandergrün + Limette

Wirkung

Chili steigert die Mundspeichel- und Magensaftausschüttung – wirkt in diesem Sinne verdauungsfördernd, steigert die periphere Durchblutung und Herztätigkeit, wirkt antiseptisch, d.h. keimreduzierend (das ist auch der Grund weshalb Gerichte gerade in Regionen rund um den Äquator traditionell gerne mit Chili versehen werden), blutstillend, auswurffördernd und allgemein anregend.

Ingwer (Zingiber officinale)

Hintergrund

Der Klassiker. Nichts wärmt wohltuender als frischer Ingwer. Genauer: eine frische Ingwerwurzel. Ingwer wächst in den Tropen und Subtropen. Sein Ursprung wird im asiatischen bzw. indischen Raum vermutet. Dazu passt: Der größte Produzent ist Indien (ca. 250.000 Tonnen pro Jahr), das größte Anbaugebiet liegt in Nigeria und der größte Exporteur heißt China (Quelle: Wikipedia).

So unterschiedlich die Anbauregionen, so unterschiedlich der Geschmack: Ingwer schmeckt zwar immer irgendwie fruchtig und irgendwie scharf – und dennoch: je nach Sorte und Anbaugebiet unterscheidet sich der Geschmack doch ganz erheblich. Gemein ist allen Ingwersorten die „Schärfe“.

Die Schärfe übrigens kommt vom hauptverantwortlich vom sekundären Pflanzenstoff Gingerol.

Verwendung

Ich persönlich machen meinen „Grüni“ grundsätzlich mit Ingwer. In der Regel beginnt mein Tag – im Winter sowieso – mit einem Glas frischem Ingwertee. Diesen Ingwer nutze ich ganz einfach „doppelt“: im grünen Smoothie stellt er die würzig-warme Grundkomponente dar!  Sollte er nicht mehr genügend Aroma aufweisen, was durchaus der Fall sein kann, dann kommt in aller Regel noch ein frisches, meist daumengroßes Ingwerstück hinzu.

Ingwer passt meiner Meinung nach zu wirklich Allem; allerdings – und das ist unabdingbare Voraussetzung: man muss ihn natürlich mögen! Ich kenne Menschen, die ihn regelrecht „abartig“ finden und selbst verschwindend geringe Mengen todsicher herausschmecken. Für alle anderen gilt: Ingwer ist in der Lage wirklich jeden grünen Smoothie zu bereichern, geschmacklich und gesundheitlich!

Ingwer passt sehr gut zu: Ananas, Anis, Apfel, Aprikosen, Trockenfrüchte (Dattel), Basilikum, Birne, Chili, Cranberries, Erdbeeren, Feigen, Fenchelgrün, Grapefruit, Himbeeren, Kaki, Kardamom, Möhrengrün, Koriander, Koriandergrün, Kurkuma, Limette, Mangos, Melone, Minze, Muskatnuss, Orange, Papaya, Paprika, Pfeffer, Pfirsiche, Piment, Rosinen, alle Salate, Sellerie, Tomaten, Vanille, Zimt, Zitrone, Zitronengras, „zitronige“ Gartenkräuter (z.B. Melisse), Zitrusfrüchte.

Aromenkombinationen: Ingwer + Sellerie, Ingwer + Apfel + Trockefrüchte (Dattel), Ingwer + Koriandergrün + grüne asiatische Salate, Ingwer + Zitrone + Minze.

Wirkung

Ingwer wirkt. Und während die westliche Wissenschaft noch immer dabei ist einzelne Stoffe zu identifizieren, die für die ein oder andere Wirkung zuständig sein sollen, gilt für den asiatischen Raum, der auf eine immerhin über dreitausendjährige Tradition zurückblickt, folgendes Wissen als gesichert: Ingwer wirkt antioxidativ (reduziert oxidativen bzw. nitrosativen Stress), antiemetische (hilft bei Übelkeit und Brechreiz), entzündungshemmendverdauungsfördernd (regt die Magensaft-, Speichel-  sowie Gallenbildung und  Darmfunktion an), auswurffördernd, antidiarrhoisch (wirksam gegen Durchfall), antipyretisch (fiebersenkend), antibakteriell, antiviral und blutreinigend. Kein Wunder also, dass er traditionell bei Rheuma, Muskelschmerzen und Erkältungen angewandt wurde!

Koriander (Coriandrum sativum)

Hintergrund

Vorweg: Hier geht es primär nicht um die ebenso phantastische grüne Pflanze, sondern um das Gewürz dieser Pflanze, genauer deren Samen.

Koriander ist ur-alt. Er zählt zu den wohl ältesten uns bekanntenen Gewürzen. Erste (schriftliche) Nachweise finden sich 6000 vor Christus! Die alten Ägypter, Inder und Chinesen kannten und verwendeten Koriander vorwiegend für medizinische Zwecke und als Gewürz. Heute wird die Pflanze in Zentral-, Süd- und Nordamerika kultiviert, aber auch in Afrika, Asien und Europa.

Verwendung

Da wir hier und heute primär vom Koriandergewürz sprechen, fokussieren wir fast ausschließlich auf die Samen. Diese gewinnen ihren typisch nussigen, würzig-holzigen, leicht süßlichen Geschmack erst im Wege der Trocknung nach einer gewissen Lagerzeit.

(Die grünen Pflanzenteile hingegen schmecken „komplett“ anders. Hier überwiegt ein sehr eigenes, überaus kräftiges, scharf-bitteres Aroma, das in der südamerikanischen und der asiatischen Küche perfekt zur Geltung kommt. Ich persönlich liebe es, was vielleicht auch daran liegen mag, dass ich u.a. peruanische Wurzeln hab…)

Die Koriandersamen eignen sich als Zutat für den grünen Smoothie immer dann, wenn es „extravagant“ wird, wenn also „mediterrane“ oder „orientalisch-asiatische“ Aromen zur Geltung kommen sollen.

Koriandersamen passen sehr gut zu: Basilikum, Fenchelgrün, Fenchelsamen, Chili, Früchte, getrocknete Früchte (Dattel), Grünkohl, Ingwer, Kardamom, Koriandergrün, Kurkuma, Minze, Muskatnuss, Orange, Orangenschale (Abrieb), Pfeffer, Piment, Spinat, Tomate, Wildkräuter, Zimt.

Aromenkombinationen: Koriander + Kardamom + Zimt, Koriander + Chili (Cayennepfeffer) + Kreuzkümmel + Knoblauch, Koriander + Chilischoten + Senfkörner + schwarzer Pfeffer, Koriander + Kreuzkümmel + Curry.

Wirkung

Koriandersamen wirken antiseptisch, d.h. keimreduzierend, schleimlösend, diuretisch (fördert die Harnausscheidung), aphrodisierend und helfen – ebenso wie die grünen Teile der Pflanze – gegen Magen-Darm-Verstimmungen, Blähungen und Völlegefühl. 

Muskat (Myristica fragrans)

Hintergrund

Der Name „Muskatnuss“ verwirrt, denn er legt er nahe, dass es sich bei der Muskatnuss um eine Nuss handele. Das jedoch ist falsch. Die Muskatnuss ist der Same des Muskatnussbaumes. Er ist von einem ölhaltigen Samenmantel umgeben. Beides, der Kern des Samens als auch der Samenmantel, wird als Gewürz verwendet. Während der Samen auf den Namen Muskatnuss bzw. Muskat hört, bezeichnet man den Samenmantel als Muskatblüte oder Macis.

Der Muskatnussbaum liebt tropisches Klima. Kultiviert wird er im gesamten tropischen Raum: in Asien, in Südamerika sowie in Afrika.

Verwendung

Muskatnuss im grünen Smoothie? Das hört sich erst einmal etwas ungewohnt an – und ist es auch. Gleichwohl, gegen ein gezielte Verwendung – ab und an – spricht nichts. Im Gegenteil: Richtig dosiert kommt ihre feurig-süße, würzige sehr aromatischen Schärfe perfekt zum Ausdruck und ergänzt sich ideal mit allen Gewürzen, die diese Geschmacksnote unterstreichen.

Hildegard von Bingen soll folgenden Satz gesagt haben: „Die Muskatnuss hat große Wärme und vortreffliche Kräfte. Ihr Genuss öffnet das Herz des Menschen und läutert sein Gefühl und verschafft ihm guten Verstand.“

Muskatnuss passt sehr gut zu: Apfel, Beeren, Birne, alle Arten von Früchten – frisch und getrocknet, Grünkohl, Honig, Ingwer, Kardamom, alle Kohlsorten, Möhrengrün, Koriander, Kreuzkümmel, Orangen, Pfeffer, alle Salate, Spinat, Zimt, Zitrone.

Aromenkombinationen: Muskatnuss + Piment + Zimt, Muskatnuss + Ingwer + weißer Pfeffer + Spinat.

Wirkung

Der Muskatnuss wirkt digestiv, antikonvulsiv (wirksam gegen Krämpfe), schleimreduzierend, auswurffördernd, kardiotonisch (unterstützt das Herz-Kreislaufsystem), antiemetisch (wirkt gegen Erbrechen), leberstoffwechselanregend, antidiarrhoisch (wirksam gegen Durchfall), menstuationsfördernd, antipyretisch (fiebersenkend) und aphrodosierend. Ihr werden schmerzlindernde und schlaffördernde Wirkungen zugeschrieben. Sie wurde (und wird) sowohl innerlich als auch äußerlich angewandt, z.B. bei rheumatischen Beschwerden, Exzemen und Flechten.

Paprika (Capsicum)

Hintergrund

Alles Große beginnt im Kleinen. Nicht anders ist es mit der Paprika. Denn das, was heute im Supermarkt unter „Paprika“ firmiert, ist der (deutlich) größere „getunte“ „Bruder“ einer Vielzahl deutlich kleinerer und schärfer „Verwandter“. Eigentlich müsste es heißen: „Eltern“. Diese Eltern waren es, aus denen Mitte des letzten Jahrhunderts die uns bekannten grünen, gelben und roten Paprikaschoten gezüchtet wurden. Und während die Eltern klein und scharf waren (Chilis und Peperonis), sind die Geschwister nur noch groß und mild – was wiederum an der Menge des für die Schärfe verantwortlichen (sekundären) Pflanzenstoffs Capsaicins liegt.

Die Geschichte der Paprika nimmt ihren Ursprung in den tropischen Dschungeln Mittel- und Südamerikas. Die einheimischen Indios waren es, die vor mehreren Jahrtausenden damit begannen, die durchweg scharfen Früchte zu kultivieren.

Verwendung

Da wir im Rahmen dieses Artikel von Gewürzen sprechen, geht es im Folgenden nicht um die Paprikaschote im Ganzen, sondern um das daraus gewonnene Paprikapulver. Dieses wiederum weist unterschiedliche Schärfegrade vor, abhängig von Ausgangsprodukt, den verarbeiteten Paprikaschoten. Die Bandbreite umfasst mildsüß-fruchtige bis beißend-scharfe Pulvervariationen. Ihnen allen gemein ist die (wohltuend) wärmende Wirkung!

Bei mir kommt Paprikapulver immer dann zum Einsatz, wenn ein süß-scharfes Aroma noch vertieft bzw. verstärkt werden soll. Vor allem „mediterrane“ und „orientalisch-asiatische“ Kreationen profitieren davon. Wie immer gilt: die Dosis macht den Unterschied!

Paprikapulver passt sehr gut zu: Chili, Currypulver, getrocknete Früchte (Dattel), Grünkohl, Ingwer, alle Kohlsorten, Kardamom, Kurkuma, Paprikaschoten, Petersilie, Pfeffer, Piment, Radicchio, rucola (Rauke) Tomate, Wildkräuter, Zitrone.

Aromenkombinationen: Paprika + Beeren + Dattel.

Wirkung

Paprika wirkt sich positiv auf das Herz-Kreislaufsystem aus, sie mildert Durchblutungsstörungen und hilft bei Verdauungsbeschwerden (antikarminativ). Frische, aber auch schonend getrocknete Paprikapulver weisen außerdem einen enorm hohen Vitamin C-Gehalt auf. Das gilt allerdings ausschließlich für die dunkelroten Exemplare.

(Ein Tipp am Rande: Finger weg von grüner Paprika. Sie ist schlicht unreif!)

 

Damit schließen wir den ersten Teil unserer kleinen Gewürzkunde.

Im zweiten Teil geht es mit 5 weiteren wärmend wirkenden Gewürzen weiter!

 

Bis dahin: liebe Grüße an alle!
Carlos

Carlos

Carlos

Carlos trinkt seit vielen Jahren Grüne Smoothies und ist Blogger der ersten Stunde von GrüneSmoothies.de. Als ausgebildeter Ernährungs- und ganzheitlicher Gesundheitsberater sowie Personal Coach beschäftigt er sich intensiv mit den Zusammenhängen zwischen Ernährung und Gesundheit. Ihn zeichnet seine leidenschaftliche Skepsis und Neugierde aus, denn er will es meistens ganz genau wissen.
Carlos vertritt die Auffassung, dass „Ernährung die vielleicht wichtigste Variable zur Gesunderhaltung ist, auf die jeder Mensch am besten Einfluss nehmen kann.“ Grüne Smoothies sind für ihn ein wesentlicher Bestandteil einer gesunden Ernährung, weil sie den Körper natürlich, einfach und wirkungsvoll mit allem versorgen, was er für einen guten Start in den Tag braucht.

Kommentare auf Facebook

Kommentar hinzufügen

E-Mail-Adresse ist schon registriert. Bitte benutze Login form oder nenne eine andere.

Du hast einen falschen Nutzernamen oder Passwort eingegeben

Entschuldige, aber Du musst eingeloggt sein, um Kommentare zu schreiben.

4 Kommentare

Neueste zuerst
nach Bewertung Neueste zuerst Älteste zuerst

Toller Artikel. Besonders der Aufbau: Hintergrund, Verwendung und Wirkung ist gelungen. Und danke, dass ihr die ganzen Fachbegriffe erklärt habt.

Aber Carlos, du hast schon Recht, man sollte auf seinen Körper hören, aber mir hat die Anregung auch schon geholfen. Ich hatte nämlich bei den meisten Gewürzen keine Ahnung davon, was ich meinem Körper alles gutes tun kann (und ab jetzt auch werde).

Also vielen Dank,

Mattias

Kein Smoothie ohne Ingwer und frische Chilli

Das giebt einfach den Pep den`s braucht-vor allem jetzt im Winter.

Liebe Grüsse

Uwe

(alias:Grüni -und das schon vor Erfindung der grünen Smoothies 😉

Ein sehr interessanter Artikel, besonders die dargestellten Kombinationen.

Ich hörte einmal, dass Ingwer nicht täglich genossen werden soll. Ich glaube mich zu erinnern, dass dies im Ayurveda so gelehrt wird. Ist das so und welche Gründe hat es?

Carlos

Hallo Andrea,

danke erstmal!

Das mag schon sein. Aber um ehrlich zu sein, ich HÖRE AUF MEINEN KÖRPER. Wenn ich keine Lust auf Ingwer habe, dann tue ich ganz einfach keinen rein. Im Winter habe ich FAST immer Lust darauf.

Ansonsten gilt - wie bei Allem: DIE DOSIS MACHT DEN UNTERSCHIED!

Um „unabhängiger“ von pauschalen Ratschlägen zu werden, à la „jeden Tag maximal 5mg von Stoff a bzw. b“ ist es sinnvoll und an der Zeit auf seinen Körper zu hören bzw. hören zu lernen, denn zumeist muss man das erst wieder (also lernen)!

Liebe Grüße!

Carlos

Teile diesen Beitrag mit Freunden!