Christian Opitz: »Grüne Smoothies sind erst der Anfang«

Eingestellt von am 29.09.2014
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Grüne Smoothies haben in den vergangenen zehn Jahren eine beeindruckende Verbreitung unter gesundheitsinteressierten Menschen weltweit gefunden. Immer wieder erleben Neueinsteiger in einer Ernährung mit grünen Smoothies, dass sich ihr Wohlbefinden und ihre Sensibilität für die Auswirkung anderer Aspekte ihrer Lebensweise gleichzeitig erhöhen.

Viele Menschen fühlen sich nicht nur an sich durch grüne Smoothies besser, sie reduzieren oftmals auch von alleine ihren Verbrauch an raffiniertem Zucker oder anderen Genussmitteln, finden generell mehr Geschmack an einer naturbelassenen Ernährung, haben mehr Spaß an Yoga oder Zeit in der Natur als am sinn- und endlosen Surfen im Internet. Elegant an diesen Veränderungen ist der Umstand, dass sie oft ohne jede Willensanstrengung verlaufen, der Körper findet einfach Resonanz mit der Natur, wenn ihm in der Ernährung das natürlichste und hochwertigste angeboten wird.

Grüne Smoothies – deutlich mehr als Vitamine und Mineralstoffe

Ernährung und die zentrale Rolle der grünen Smoothies dabei sind ein guter Einstieg in eine wirklich ganzheitliche Betrachtungsweise der Gesundheit. Neben den biochemisch benennbaren Vorteilen der grünen Smoothies, den Vitaminen, Mineralstoffen, leicht verwertbaren Aminosäuren, Enzymen, Phytosubstanzen etc. liefern grüne Blätter vor allem konzentrierte Lebensenergie. Das Thema Lebensenergie wurde angesichts der Fortschritte der Chemie im 19. Jahrhundert auf einer Konferenz in Berlin durch eine Abstimmung aus der medizinischen Forschung verabschiedet. Diese Entscheidung kam durch eine Mehrheit von vier Stimmen zustande und beruhte auf einem Denken, dass auch beinhaltete, dass künstliche Düngung der Natur gut tut, weil der Mensch darüber nachreicht, was die Natur fehlerhafterweise vergessen hatte. Über Mikroben dachte man damals tatsächlich, dass ein gesunder Mensch absolut steril sei und alle Mikroben im Körper schädlich sind. Heute wissen wir, dass künstliche Düngung lebendigen Humus zerstört und dass ein gesunder Mensch mehr nützliche Mikroben in seinem Körper hat, als eigene Körperzellen.

Zahlreiche Studien über Heilverfahren, die direkt auf die Lebensenergie des Menschen einwirken, wie Akupunktur und Qigong, zeigen auf, dass diese Methoden erstaunlich effektiv bei einer Vielzahl von Krankheiten sind. Lebensenergie entzieht sich einer rein rationalen wissenschaftlichen Analyse, aber das ist mit Liebe ebenso der Fall, was ihre Realität nicht geringer macht. Lebensenergie aktiv zu kultivieren und in Harmonie zu bringen, ist der Schlüssel zu wirklich nachhaltiger Gesundheit und der Fähigkeit, sich am Leben zu erfreuen.

Meine eigene Geschichte

Ich begann selbst in den 80er Jahren nach einer verheerenden medizinischen Diagnose, die mir ein Leben von abnehmender Beweglichkeit und zunehmenden Schmerz prognostizierte, die alten Taoistischen Methoden zur Kultivierung von Lebensenergie zu lernen. Qigong und Taiji sind zwar inzwischen in der westlichen Welt weit bekannt, aber ihre wirksamsten Praktiken sind immer noch kaum unter die Menschen gekommen. Die Kombination einer Ernährung auf der Basis grüner Smoothies und einer aktiven Praxis der Vermehrung und Harmonisierung von Lebensenergie bringt erstaunliche Synergie-Effekte. Viele Probleme der Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder einer Überempfindlichkeit auf bestimmte Lebensmittel verschwinden, wenn der Körper seine Lebensenergie ausgleicht – er muss diesen Ausgleich dann nicht immer nur in der Ernährung suchen. Wenn man mit grünen Smoothies und einer Hinwendung zur grünen Küche allgemein gute Resultate erzielt, tritt auch oftmals eine Sensibilität gegenüber anderen belastenden Faktoren auf. Viele Menschen, die früher über Themen wie Handystrahlung oder Elektrosmog nur ein mildes Lächeln übrig hatten, spüren irgendwann, dass acht Stunden vor einem PC oder längere Handytelefonate nicht gut tun. Diese erwachende Sensibilität ist zwar ein gutes Zeichen, aber der Körper hat das Potenzial, diese Dinge wahrnehmen zu können und trotzdem robust gesund zu bleiben und sein Wohlbefinden nicht zu verlieren. Dieses Potenzial wird Realität, wenn bestimmte hocheffektive Übungen zur Stärkung einer robusten körperlichen Basisenergie gemacht werden, die unsere Knochen verdichten, das Bindegewebe stabiler machen und einen erheblichen energetischen Schutz vor ungünstigen Einflüssen ermöglichen.

Um diese Übungen zu vermitteln, biete ich demnächst wieder einer Reihe von Seminaren an.
Aktuelle Termine gibt es auf www.befreite-ernaehrung.de

Christian

Christian

Christian Opitz fiel in seiner frühen Kindheit durch seine Hochbegabung und sein großes Interesse für Naturwissenschaft auf.

Durch eigene Gesundheitsprobleme motiviert, wandte er sich bereits im Alter von 13 Jahren einem autodidaktischen Studium der Naturheilkunde und Ernährungslehre zu. 1990 begann er, seine Entdeckungen durch Vorträge, Seminare und Publikationen zu vermitteln.

Christian ist der Begründer des ganzheitlichen Lernsystems „Lernen wie ein Genie“ und der „Befreiten Ernährung“, welche die Quintessenz seiner 27-jährigen Forschung zum Thema Ernährung darstellt.

Christian Opitz leitet international Seminare zu den Themen Gesundheit, Ernährung, ganzheitliches Lernen und Bewegung. Darüber hinaus ist er als Lehrer für Qigong und Kunlun Neigong tätig.

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