Gedächtnis des Wassers

Eingestellt von am 25.07.2013
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Nachdem wir im letzten Artikel über die Bedeutung von kolloidalen Zuständen gesprochen haben, gehen wir im heutigen Artikel noch „einen Schritt weiter“: Wir fragen uns, ob Wasser ein Gedächtnis besitzt …

Ihr habt richtig gehört: Wasser und Gedächtnis –  wie soll das zusammen kommen?

Genau das wollen wir nun erläutern.

 

Vorweg: Alles, was nun folgt, ist zwar experimentell nachgewiesen, z.B. durch die Prof. für Physik Dr. Herbert Klima und Physiologie Dr. Maximilian Moser, den Arzt Dr. Alfred Pischinger und – natürlich – den japnischen Forscher Dr. Masaru Emoto, gilt jedoch im streng wissenschaftlichen Sinne als nicht erwiesen! Warum das so ist bzw. sein muss, erkläre ich u.a. hier.

Los geht’s!

Besitzt Wasser ein Gedächtnis?

Der Begriff „Gedächtnis“

Zunächst: Wasser ist im herkömmlichen Sinne kein lebender Organismus. – und trotzdem: Wasser ist in der Lage in Resonanz mit bestimmten Stoffen, Schwingungen und (möglicherweise) auch Gedanken zu treten. Sobald Wasser „in Resonanz tritt“ baut es bestimmte innere Strukturen auf, die es über seine Cluster aufnimmt und abspeichert.

Jeder Körper verfügt über eine spezifische Eigenschwingung, d.h. Frequenz. Diese Schwingungen sind typische Energiesignale des jeweiligen Körpers.

Sie werden hervorgerufen durch die Bewegung der  Moleküle: Atome sind keine starren, statischen Objekte – im Gegenteil: Sie sind sich ständig bewegende, äußerst dynamische Gebilde aus wirbelnder Energie. In diesem Sinne haben Atome keine feste Form.

Zur Eigenfrequenz der Stoffe gehört nicht nur das elektromagnetische Schwingungsmuster, dass sich aus der Atom- bzw. Molekülbewegung ergibt (Atome sind nichts anderes als „Energiewirbel“, d.h. Ladungswolken bewegter Energie), sondern ebenfalls eine Klangfrequenz, die aus der durch Wärme oder andere Anregung bedingten Vibration der Atome bzw. Moleküle entsteht.

Schwingungsspeicher Wasser

Treffen Schwingungen von (Fremd-)Körpern auf Wasser, werden diese von einzelnen Wasserclustern übernommen. Und gespeichert! Dieser Effekt lässt sich z.B. mit Hilfe eines Infrarot-Absorptionsspektrometers unzweifelhaft nachweisen.

Dies hat u.a. eine Forschergruppe an der Universität von Berkeley mehrfach gezeigt.

Besonders interessant dabei: Die auf das Wasser einwirkenden Schwingungen bleiben selbst dann erhalten, wenn die ursprüngliche Schwingung bzw. der diese auslösende Körper, längst nicht mehr vorhanden ist!

Es erfolgt also eine echte Informationsspeicherung im Wasser.

Mit Hilfe der Resonanz-Spektorgraphie konnte nachgewiesen werden, dass spezifische Schwingungsmuster noch Monate nach erstmaliger Einwirkung – und anschließender Entfernung – im Wasser nachweisbar bleiben.

 

Wir halten also fest: Wasser speichert Informationen aller Körper, die mit ihm in Berührung kommen. – und kann diese Informationen weitergeben. Hinzu kommt: Wasser speichert diese Informationen über einen sehr langen Zeitraum ab.

Selbst im Destillat bleiben diese – möglicherweise schädlichen – Informationen unzweifelhaft erhalten, d.h. sie können auch dort nachgewiesen!

 

Übrigens: Die Wirkweise der Homöopathie kann über den Informationsspeicher Wasser zumindest theoretisch erklärt werden. Und genau das hat Prof. Dr. Jacques Benveniste – ein französischer Immunologe in vielen reproduzierbaren wissenschaftlichen Versuchen getan, bevor er vom „wissenschaftlichen Establishment“ verdammt wurde. Aber das ist eine andere Geschichte …

Die Bedeutung „guter“ und „schlechter“ Informationen

Angesichts der heutigen Umweltverschmutzung, in qualitativer (Schwingungsmuster unterschiedlichster Umweltgifte, Elektrosmog, technische Signale) wie quantitativer (Anzahl der diversen Störfaktoren) Hinsicht, ist davon auszugehen, dass sich im Trinkwasser zigtausende Schwingungsmuster verschiedenster Umweltgifte befinden.

Neben der „stofflich-chemischen“ existiert also auch eine „nichtstofflich-physikalische“ Verschmutzung.

 

Die Fragen in diesem Zusammenhang lautet: Wie schwer wiegt diese Tatsache?

Klar ist, wirklich reines Wasser (artesanischer Qualität) wird mehr und mehr zur Ausnahme.

Klar ist auch, wenn sein Wasser aufbereitet, sollte biochemische als auch physikalische Aspekte berücksichtigen.

 

Übertreiben allerdings muss man es dabei – meiner Einschätzung nach – nicht.

Das gilt vor allem aus einem Grund: Nicht nur Trinkwasser speichert Informationen, Körperflüssigkeiten jeglicher Art, die ja in erster Linie aus Wasser bestehen, speichern und geben Informationen weiter. Nicht nur solche, die von außen kommen, also z.B. vom Trinkwasser, sondern auch jene, die ihren Ursprung im Inneren haben (Gedanken, emotionale Zustände und Stress).

Gleiches gilt übrigens für den Säure-Base-Haushalt: Hier genügt schon eine kurze Wutattacke, sprich: Stimmungsschwankung, um den Speichel – trotz 100%iger basischer Ernährung – 100mal basischer bzw. saurer werden zu lassen – in Sekunden! (Speichel steht in starker Verbindung zum autonomen Nervensystem.)

 

Was will ich damit sagen?

Natürlich ist es wichtig, für gutes, reines und frisches Wasser zu sorgen, aber keiner muss hierbei übertreiben.

Alles ist relativ.

 

Auch die Luft, die wir täglich einatmen besteht aus Kohlenstoffatomen, die seit Jahrmillionen in Form unterschiedlichster Körper (hierbei sei ganz bewusst auf die unüberschaubare Menge an Unappetitlichkeiten hingewiesen …) Informationen gesammelt und weiter gegeben haben.

Die Natur als Vorbild

Um zu wissen, was zu tun ist, um die schädlichen Informationen weitestgehend „auszuschalten“, genügt ein Blick in die Natur. Diese hat ein seit Urzeiten bewährtes, Verfahren zur „Informationslöschung“ entwickelt:

  • Durch Verdunstung steigt Wasser auf bis in sehr große Höhen und regeneriert sich dadurch.
  • Im Boden strömt und fließt das Wasser langsam durch Gesteinsschichten und steigt nach Jahrhunderten regeneriert und drucklos wieder auf (artesische Quelle).
  • In Bach und Fluß regeneriert sich Wasser durch freies Fließen, Strömen, Plätschern, und Wirbeln und Fallen.

Einige dieser natürlichen Verfahren zur Informationslöschung können technisch, zumindest ansatzweise, nachgeahmt werden.

Dazu bald mehr.

 

Wasserkristallbilder

Kein Artikel über das Gedächtnis des Wassers kommt ohne die Bilder des japanischen Forschers Dr. Masaru Emoto aus. Emoto hat das „Gedächtnis des Wassers“ bildlich nachgewiesen.

Die Theorie dahinter: Da jeder Körper, der mit Wasser in Berührung kommt, schwingt, hinterlässt er im Wasser entsprechende Informationen, die der Wassertropfen in der kristallinen Form des Eiskristalls, wiederspiegelt.

Im Rahmen seiner Eis-Mikroskop-Untersuchungen konnte Emoto nachweisen, dass jeder Eiskristall ein einzigartiges Unikat darstellt. Kein Eiskristall gleicht dem anderen.

Die Kristalle beweisen außerdem:

  • Frisches Quellwasser bildet „perfekte“, wunderschöne Kristalle in vollendeter Gestalt.
  • Wasser aus natürlichen, weitestgehend unberührten Bach- und Flußläufen, bildet ebenfalls schöne und vollständige Kristalle aus.
  • Bei verschmutzten Gewässern hingegen, zeigen die Kristalle deutliche Missbildungen auf. Oftmals sind nur noch verstümmelte Kristallansätze zu sehen.
  • Leitungswasser bildet ebenfalls nur verstümmelte, „kranke“ Kristalle aus. Dies ist in erster Linie dem hohen Druck in der Wasserleitung geschuldet.

Ohne auf weitere, durchaus zweifelhafte „Schlussfolgerungen“ Emotos eingehen zu müssen, was er zweifelsfrei beweisen konnte: Wasser in seiner natürlichsten Form ist lebendig – und d.h. gesund. Jeder menschliche Eingriff verändert diesen natürlichen Zustand.

 

In den folgenden Artikel werden wir uns dann ganz konkret mit der Frage beschäftigen, inwiefern eine strukturelle Veränderung des Wasser hinsichtlich Cluster- und Tröpfchengröße sowie innerer Oberfläche und Dynamik- und zwar nach natürlichem Vorbild – möglich ist.

Bevor das passiert, behandeln wir im nächsten Artikel einen weiteren nichtstofflich-physikalischen Aspekt des Wassers: Bewegung und Verwirbelung.

Bis dahin!
Carlos

Carlos

Carlos

Carlos trinkt seit vielen Jahren Grüne Smoothies und ist Blogger der ersten Stunde von GrüneSmoothies.de. Als ausgebildeter Ernährungs- und ganzheitlicher Gesundheitsberater sowie Personal Coach beschäftigt er sich intensiv mit den Zusammenhängen zwischen Ernährung und Gesundheit. Ihn zeichnet seine leidenschaftliche Skepsis und Neugierde aus, denn er will es meistens ganz genau wissen.
Carlos vertritt die Auffassung, dass „Ernährung die vielleicht wichtigste Variable zur Gesunderhaltung ist, auf die jeder Mensch am besten Einfluss nehmen kann.“ Grüne Smoothies sind für ihn ein wesentlicher Bestandteil einer gesunden Ernährung, weil sie den Körper natürlich, einfach und wirkungsvoll mit allem versorgen, was er für einen guten Start in den Tag braucht.

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